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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Diabetologie und Endokrinologie,
Patienten mit Typ-2-Diabetes, die ein höheres Risiko für bestimmte Krebsarten haben, könnten laut einer aktuellen Studie aus Dänemark durch einen einfachen Bluttest identifiziert werden. Höhere Interleukin-6-Ausgangswerte waren mit einem höheren Risiko für die Entwicklung einer mit Adipositas assoziierten Krebserkrankung verbunden. „Die Erkenntnis, dass höhere Entzündungswerte auf ein größeres Risiko für bestimmte Krebsarten hinweisen können, unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen“, kommentiert Mathilde Dahlin Bennetsen vom Odense University Hospital, Dänemark.
Forscher der Universität Genf, Schweiz, haben gezeigt, dass die insulinproduzierenden Betazellen nicht auf andere endokrinen Zellen der Bauchspeicheldrüse angewiesen sind, um den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.
Auch interessant: Neue Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass im Gegensatz zu einigen früheren Studien niedrige Lipoprotein(a)-Werte nicht zu Typ-2-Diabetes führen.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.
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