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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Gastroenterologie,
bei der Beurteilung von Pankreaskarzinomen ist es – anders als bisher angenommen – offenbar doch entscheidend, auf unterschiedliche Mutationsvarianten des Tumorsuppressors p53 zu achten. Das berichten Forschende von der Universität Konstanz. Sie haben zwei Mutationen des p53-Proteins verglichen und stellen in einer aktuellen Studie dar, dass sich diese Mutationen unterschiedlich auf den Stoffwechsel von Pankreaskarzinomen auswirken.
Mit der Frage, wie Salmonellen es schaffen, sich im Kolon zu etablieren, hat sich jüngst eine US-amerikanische Arbeitsgruppe beschäftigt. Sie stellte fest, dass die Bakterien in der Lage sind, die Nährstoffumgebung des Darms zu ihrem Vorteil zu verändern. Die Wissenschaftler hoffen, dass sich auf der Grundlage ihrer Erkenntnisse neue Wege zum Schutz der Darmmikrobiota und zur Vorbeugung von Salmonellen-Infektionen entwickeln lassen.
Einzelheiten zu diesen beiden aktuellen Untersuchungen und weitere Nachrichten aus der Gastroenterologie finden Sie in unserem Newsletter und auf unserem Nachrichtenportal.
Ich wünsche Ihnen eine gute Restwoche,
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