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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Gynäkologie,
eine kanadische Studie hat gezeigt, dass die Auswirkungen von einer Alkoholexposition auf einen Embryo vor der Einnistung in die Gebärmutter in der späten Schwangerschaftsplazenta nachgewiesen werden können. Obwohl diese Ergebnisse noch beim Menschen bestätigt werden müssen, glaubt das Team, dass DNA-Methylierungsprofile ein guter Indikator dafür sein könnten, ob ein Neugeborenes während der Schwangerschaft Alkohol ausgesetzt war. Die Forscher betonen außerdem, dass die Studie auf einem hohem Alkoholkonsum basiert.
US-Forscher empfehlen bei Patientinnen mit Uterusmyome minimalinvasive Behandlungsalternativen zur Hysterektomie. „Weniger invasive Behandlungen können Frauen helfen, sich schneller zu erholen und ihre normalen Aktivitäten schneller wieder aufzunehmen. Außerdem haben viele Studien inzwischen gezeigt, dass es gesundheitliche Vorteile hat, die Gebärmutter und die Eierstöcke zu behalten“, erklärt Co-Autorin Shannon Laughlin-Tommaso von der Mayo Clinic.
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Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.
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