Ausgabe 47/2024

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Donnerstag, 21. November 2024

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Gynäkologie,

eine kanadische Studie hat gezeigt, dass die Auswirkungen von einer Alkoholexposition auf einen Embryo vor der Einnistung in die Gebärmutter in der späten Schwangerschaftsplazenta nachgewiesen werden können. Obwohl diese Ergebnisse noch beim Menschen bestätigt werden müssen, glaubt das Team, dass DNA-Methylierungsprofile ein guter Indikator dafür sein könnten, ob ein Neugeborenes während der Schwangerschaft Alkohol ausgesetzt war. Die Forscher betonen außerdem, dass die Studie auf einem hohem Alkoholkonsum basiert.

US-Forscher empfehlen bei Patientinnen mit Uterusmyome minimalinvasive Behandlungsalternativen zur Hysterektomie. „Weniger invasive Behandlungen können Frauen helfen, sich schneller zu erholen und ihre normalen Aktivitäten schneller wieder aufzunehmen. Außerdem haben viele Studien inzwischen gezeigt, dass es gesundheitliche Vorteile hat, die Gebärmutter und die Eierstöcke zu behalten“, erklärt Co-Autorin Shannon Laughlin-Tommaso von der Mayo Clinic.

Das könnte Sie auch interessieren: US-Forscher haben mithilfe eine Computer-Methode entwickelt, um zu beurteilen, welche Patienten mit metastasierendem triple-negativem Brustkrebs von einer Immuntherapie profitieren könnten.

Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.




   Ihr
   Raphael Irmer

 

 
 
Frühschwangerschaft: Auswirkungen von Alkoholkonsum sind in der Plazenta nachweisbar

Frühschwangerschaft: Auswirkungen von Alkoholkonsum sind in der Plazenta nachweisbar

Eine kanadische Studie hat gezeigt, dass die Auswirkungen von Alkoholexposition auf einen Embryo vor der Einnistung in die Gebärmutter in der späten Schwangerschaftsplazenta nachgewiesen werden können.

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18 Jahre HPV-Impfung: Erfolge und aktuelle Herausforderungen

Was ist seit der ersten Zulassung des HPV-Impfstoffes in Europa 2006 passiert? Wie haben sich die Zulassungen, STIKO-Empfehlungen und Impfquoten entwickelt? Zeit für einen Rückblick auf die letzten 18 Jahre und einen Ausblick, welche Herausforderungen es in der Zukunft noch zu bewältigen gilt.

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Uterusmyome: US-Forscher empfehlen minimalinvasive Behandlungsalternativen zur Hysterektomie

Forscher der Mayo Clinic, USA, empfehlen bei Patientinnen mit Uterusmyome minimalinvasive Behandlungsalternativen zur Hysterektomie. Der Fachartikel wurde in der Zeitschrift „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht.

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1 x spritzen – 90 Tage verhüten

Östrogenfreie Langzeitverhütung ohne tägliche Einnahme - geeignet für Frauen mit starkem Übergewicht¹*, Raucherinnen²*, stillende Mütter³ und Frauen mit abgeschlossenem Kinderwunsch.

Zu den Quellen | Fachinformation zu Depo-Clinovir & Sayana

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Metastasierter Brustkrebs: Computergestütztes Tool zur Vorhersage von Immuntherapie-Ergebnissen entwickelt

Metastasierter Brustkrebs: Computergestütztes Tool zur Vorhersage von Immuntherapie-Ergebnissen entwickelt

US-Forscher haben mithilfe von Computern eine Methode entwickelt, um zu beurteilen, welche Patienten mit metastasierendem triple-negativem Brustkrebs von einer Immuntherapie profitieren könnten.

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Drospirenon mono: Vorteile für Anwenderinnen

Slinda® (Drospirenon 4 mg; FI/PI) überzeugt in Aspekten, die Anwenderinnen wichtig sein können: So zeigt Drospirenon mono sowohl antiandrogene als auch antimineralokortikoide Partialwirkungen[5] – von letzteren können auch Frauen mit inhärenten VTE-Risikofaktoren* profitieren. Weitere Pluspunkte: Die bessere Zyklusstabilität bei diesen Frauen unter Slinda® vs. Desogestrel 75 µg [3] sowie das 24-h-Sicherheitsfenster.

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Schwangerschaft: Metformin kann das Risiko für Adipositas und Insulinresistenz beim Kind erhöhen

Eine neue US-Studie zeigt, dass das Wachstum des Fötus eingeschränkt ist, wenn der Mutter während der Schwangerschaft Metformin verabreicht wird. Außerdem kommt es zu einer verlangsamten Nierenreifung.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse der doppelten Trophekodermbiopsie und/oder Kryokonservierung bei PGT: Abwägung der Notwendigkeit einer Diagnose gegenüber dem Schadensrisiko. Human Reproduction Update 15.11.2024.

Beurteilung des Gestationsalters durch Ultraschalluntersuchungen des Kleinhirns bei fetalen und perinatalen Todesfällen. AJOG 19.11.2024.

Auswirkungen des Affordable Care Act auf Verhütung, Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbrüche. Obstetrics & Gynecology 14.11.2024.

Allografts aus Eierstockgewebe: die nächste Grenze der reproduktiven Transplantation? Fertility and Sterility 15.11.2024.

 
 
 
Schwangerschaft: Körperpflegeprodukte können Belastung durch giftige Chemikalien erhöhen

Schwangerschaft: Körperpflegeprodukte können Belastung durch giftige Chemikalien erhöhen

Eine Analyse von Forschern der Brown University, USA, ergab einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Körperpflegeprodukten und PFAS-Konzentrationen bei schwangeren oder stillenden Personen.

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PANORAMA:

Schwangerschaftsabbrüche sind in Deutschland rechtswidrig – werden in den ersten drei Monaten aber nicht geahndet. Das will eine Gruppe von Abgeordneten aus mehreren Fraktionen nun ändern.
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In Rheinland-Pfalz wurden seit dem Jahr 2019 rund 800 Totgeburten registriert.
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In Italien kann jetzt auch bestraft werden, wer ein Kind von einer Frau anderswo auf der Welt austragen lässt.
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TERMINE:

Menopause-Andropause-Anti-Aging-2024
5. Dezember 2024 - 7. Dezember 2024
Wien, Österreich

Sencken¬berg-Medizinsymposium: Der Beckenboden im Fokus der Gynäkologie, Geburtshilfe und Chirurgie
22. Februar 2025-08:30 - 14:30
Frankfurt am Main

Curriculum Onkologie – Tumorpatientinnen und –patienten bestmöglich versorgen
14. März 2025 - 16. März 2025
Berlin

 
 

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