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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Gynäkologie,
Forscher am Karolinska Institutet, Schweden, haben kartiert, wie kleine RNA-Moleküle, die Zellentwicklung im menschlichen Embryo in den ersten Tagen nach der Befruchtung steuern. „Das Verständnis dieser Prozesse könnte dazu beitragen, Fruchtbarkeitsbehandlungen wie IVF zu verbessern, indem es einfacher wird, die Embryonen zu identifizieren, die am ehesten gedeihen werden“, erklärt Sophie Petropoulos, leitende Forscherin der Studie.
Und eine aktuelle Studie des University of Texas Southwestern Medical Center, USA, hat herausgefunden, dass alte Virusreste im menschlichen Genom während der Schwangerschaft und nach starken Blutungen aktiviert werden, um die Blutzellproduktion zu steigern.
Auch interessant: Forscher der University of Rochester, USA, wiesen in einer neuen Studie das Pilzgift Zearalenon oder seine Metaboliten in 97 Prozent der Urinproben Schwangerer und in 84 Prozent der Plazenta nach.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.
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