|
Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,
die Deintensivierung einer Radiochemotherapie beim HPV-bedingten Oropharynxkarzinom scheint keine gute Option zu sein: Eine aktuelle Studie zu dieser Fragestellung wurde abgebrochen, nachdem sich zwei Behandlungsansätze mit geringerer Strahlendosis als der Standardtherapie unterlegen erwiesen was das zweijährige progressionsfreie Überleben betrifft.
Als vielversprechender zeigte sich der Ansatz einer neoadjuvanten Chemotherapie für Patienten mit Nasen- beziehungsweise Nasennebenhöhlenkarzinom: Zwischenergebnisse einer aktuellen Studie deuten darauf hin, dass eine Chemotherapie vor der Operation dazu beitragen kann, den Verlust von Gewebe zu reduzieren.
Mehr zu diesen beiden Studien finden Sie in unserem Newsletter. Dort lesen Sie auch weitere Neuigkeiten aus Medizin und Forschung – etwa über eine Studie, die belegt, dass Künstliche Intelligenz durchaus in der Lage ist, gute Arztbriefe zu schreiben.
Eine interessante Lektüre und eine gute Woche wünscht Ihnen,
|