|
Liebe Leserinnen und Leser,
ein US-amerikanisches Team hat ein neues KI-Werkzeug entwickelt, das bessere 3D-Ansichten der Stereozilien der Haarsinneszellen liefern und den Bildgebungsprozess um das 50-fache beschleunigen kann. Das Team erhofft sich von seinem neuen Tool Fortschritte in der Hörforschung, insbesondere im Hinblick auf Gentherapien. Auch die Frage, wie Alterungsprozesse oder Umwelteinflüsse – beispielsweise Lärm – Stereozilien im Detail verändern, könnte künftig mit dem Open-Source-Tool genauer beantwortet werden. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Topmeldung.
Eine weitere Meldung nimmt das Thema Infektionen in den Blick: Das Influenza-D-Virus, das bisher bei verschiedenen Nutztieren nachgewiesen wurde, und das canine Coronavirus haben derzeit nach Einschätzung von Experten das größte Potenzial, für den Menschen zum Problem zu werden.
Außerdem im Newsletter: Die Bedeutung klinischer Studien für die Krebsforschung und wo es in Deutschland hakt sowie neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung zum pathogenen Potenzial von Pilzen.
Eine interessante Lektüre und einen guten Start in die Woche wünscht Ihnen,
|