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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,
Kriterien, wie eine extranodale Ausbreitung bei Kopf-Hals-Krebs bereits mit Bildgebung besser erkannt werden kann, hat eine internationales Team erarbeitet. Durch Identifizierung der extranodalen Ausbreitung vor einer Operation könnten Patienten unnötige Eingriffe erspart und stattdessen eine Chemo- oder Strahlentherapie eingeleitet werden, so die Einschätzung der Autoren.
Eine vollständige Larynxtransplantation bei einem Patienten mit aktiver Krebserkrankung ist einem US-amerikanischen Team gelungen: Vier Monate nach der OP kann der Patient sprechen, schlucken und selbstständig atmen.
Weitere Details zu diesen beiden Themen finden Sie in unserem Newsletter. Lesen Sie außerdem über die Rolle der Patientenperspektive bei der Therapie einer induzierbaren laryngealen Obstruktion, zur idiopathischen subglottischen Trachealstenose oder wie ein neuer Wirkmechanismus Krebszellen abtötet.
Eine interessante Lektüre und eine gute Woche wünscht Ihnen,
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