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Liebe Leserinnen und Leser,
ihre Umgebung ist feindlich, trotzdem sind ILC2 und Th2-Zellen zentrale Treiber der Entzündung bei allergischem Asthma. Warum sie trotz freien Fettsäuren und oxidativen Molekülen im entzündeten Lungengewebe aktiv bleiben können, haben Bonner Forschende im Detail geklärt. Ihre Ergebnisse liefern auch die Grundlage für einen zielgerichteten Therapieansatz, den das Team im Mausmodell getestet hat. Mehr dazu erfahren Sie im Newsletter, der auch weitere Studien zu Allergien aufgreift.
Eine dieser Studien konnte am Beispiel von fünf türkischen Städten in verschiedenen Klimazonen zeigen, dass die allergische Sensibilisierung ausgeprägten regionalen Mustern folgt. Offenbar spiegeln sich Klima und Umweltbedingungen in IgE-Reaktivitätsmustern wider. Die Ergebnisse könnte auf lange Sicht auch praktische Implikationen für die Allergiediagnostik haben.
Außerdem im Newsletter – passend zur Grippe-Saison: Wie eine Infektion mit dem Influenzavirus einen wichtigen Abwehrmechanismus in der Lunge außer Kraft setzt, hat ein internationale Team untersucht. Die Ergebnisse liefern Forschungsansätze zu neuen Therapien – nach Ansicht der Autoren möglicherweise nicht nur für Influenza, sondern auch für andere Virusinfektionen.
Und zu guter Letzt: einen herzlichen Dank an Sie für Ihr Interesse im vergangenen Jahr und viel Spaß mit der Lektüre dieses Newsletters. Der nächste erreicht Sie dann nach unserer Winterpause am 12. Januar.
Ich wünsche Ihnen besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.
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