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Liebe Leserinnen und Leser,
HPV-negative Kopf-Hals-Tumoren – oft mit übermäßigem Alkohol- beziehungsweise Tabakkonsum assoziiert – gelten als schwer behandelbar, mit ungünstiger Prognose. Ein Grund dafür: Bislang fehlten zuverlässige biologische Marker, um Krankheitsverläufe besser einzuschätzen und Therapien gezielter zu planen. Wie eine aktuelle Studie zeigt, lässt sich die Aggressivität der Tumoren indirekt auf PET/CT-Aufnahmen erkennen: Die retrospektive Analyse von Patientendaten ergab, dass bei HPV-negativen Kopf-Hals-Tumoren der Hedgehog-Signalweg, der Tumorwachstum fördert, besonders aktiv ist. Diese biologische Aktivität spiegelt sich in der PET/CT-Bildgebung wider, wenn bestimmte Markierungsverfahren eingesetzt werden.
Weitere Details zu dieser Studie finden Sie in unserem Newsletter – genauso wie mehr zum Thema Krebs, etwa über Studienergebnisse, die ein deutlich höheres Krebsrisiko für unverheiratete Erwachsenen nahelegen. Dabei wurden die stärksten Assoziationen bei Krebsarten beobachtet, die mit Infektionen, Rauchen oder Alkohol verbunden sind. Eine Ehe verhindere nicht auf magische Weise Krebs, wie die Autoren betonen. Allerdings kommt die Ehe mit bestimmten Lebensstilfaktoren, deren Einfluss zu erwarten war.
Eine interessante Lektüre und einen guten Start in die Woche wünscht Ihnen,
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