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Liebe Leserinnen und Leser,
klinische Studien sind die Basis für medizinischen Fortschritt – aber längst nicht alle Studien schaffen es über die Zielgerade. Um mögliche Ursachen für den Abbruch klinischer Studien zu ergründen, hat ein Team aus Miami (USA) die Merkmale abgeschlossener und abgebrochener Studien zu Kopf-Hals-Tumoren analysiert. Der häufigste Grund für ein Scheitern: Strategische Entscheidungen von Sponsoren aus der Industrie. Die Autoren konnten auch Faktoren identifizieren, die erfolgreiche Studien ausmachen – mehr dazu lesen Sie im Newsletter.
Durch umfangreiche molekulare Diagnostik lassen sich Tumore präziser charakterisieren und gezielter therapieren – allerdings sind die umfangreichen Datenmengen eine Herausforderung. Der unter anderem am Heidelberger Krebsforschungszentrum entwickelte „Knowledge Connector“ ist ein digitales Werkzeug, das die klinische Entscheidungsfindung unterstützen kann.
Auch hierzu finden Sie Details in unserem Newsletter – genauso wie weitere aktuelle Meldungen, etwa über neue Erkenntnisse zu Kachexie bei Krebs, einen neuen Test, der die Wirkung von Antibiotika zeigt, oder darüber, was beim Schneiden weicher Gewebe passiert. Hier geht es nicht nur um die Wurst – die Forschungsergebnisse könnten künftig auch Chirurgen die Arbeit erleichtern.
Eine interessante Lektüre sowie eine gute Woche wünscht Ihnen
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