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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Kardiologie,
wie wichtig es ist, dass auch Laien Kenntnisse über Wiederbelebungsmaßnahmen haben, gerät immer mehr in den Blick der Öffentlichkeit – zuletzt beispielsweise bei der Fußball-EM hierzulande im vergangenen Sommer. Hier wurde in den Fan-Zonen die Kampagne „Get Trained, Save Lives“ beworben. Im Kontext sportlicher Aktivitäten hat auch eine schwedische Kardiologin das Thema Herzstillstand betrachtet und dabei – wenig überraschend – nicht nur herausgefunden, dass rechtzeitige Hilfe durch eine Herz-Lungen-Wiederbelebung Leben retten kann und noch zu wenig praktiziert wird. Die Forscherin berichtet auch über Unterschiede bezüglich der Häufigkeit solcher Ereignisse sowie Prognose zwischen Frauen und Männern.
Ob Herzinfarkt, Herzschwäche oder Lungenembolie – der kardiogene Schock kann die tödliche Endstation verschiedener Erkrankungen sein. Eine neue Studie beleuchtet die Herausforderungen der Therapie: von begrenzten Medikamentenoptionen über mechanische Kreislaufunterstützungssysteme wie Impella bis zur entscheidenden Rolle spezialisierter Schockteams. Die Details lesen Sie im entsprechenden Beitrag.
Eine informative Lektüre und eine angenehme Restwoche wünscht,
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