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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Kardiologie,
Bewegung ist wichtig für Patienten mit Herzinsuffizienz: Regelmäßiges körperliches Training verhindert den weiteren Abbau von Muskelmasse und kann sogar die Leistungsfähigkeit verbessern. Doch für viele Patienten steht dies offenbar in Kontrast zu ihrer Diagnose: Sie gehen davon aus, dass ihr schwaches Herz geschont werden muss, und entwickeln Ängste in Zusammenhang mit Bewegung – die sie in der Folge vermeiden. Das zeigt ein Team Trierer Gesundheitspsychologen anhand einer Befragung von 185 herzinsuffizienten Patienten. Ideen, wie man den Erkrankten ihre Angst vor der Bewegung nehmen kann, haben sie auch schon.
Grundlagenforschung betrieben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen. Sie widmeten sich der Frage, welche zellulären Prozesse zur Chronifizierung von Vorhofflimmern beitragen. Ihre Erkenntnisse könnten neue therapeutische Ansätze zur Verhinderung und Behandlung von Vorhofflimmern eröffnen.
Bereits letzte Woche berichteten wir über die Transkatheter-Edge-to-Edge-Reparatur der Mitralklappe mit dem MitraClip im Vergleich zur medikamentösen Therapie. Die Studie MATTERHORN verglich die minimalinvasive Mitralklappenreparatur mit einer herzchirurgischen Operation. Wie der MitraClip dabei abschnitt, erfahren Sie im entsprechenden Beitrag.
Lesen Sie außerdem im Newsletter dieser Woche: Die wichtigsten Daten zu Herzerkrankungen aus dem Jahr 2022 – präsentiert im Deutschen Herzbericht Update 2024. Und: Die Deutsche Hochdruckliga feiert ein rundes Jubiläum.
Viel Freude bei der Lektüre und eine gute Restwoche wünscht Ihnen,
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