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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Kardiologie,
ein zukunftsweisendes Thema rückte letzte Woche international in den Fokus: In den USA ist die erste klinische Studie zur Transplantation von genmanipulierten Schweinenieren angelaufen – ein spannender Blick über den Tellerrand, der zeigt, wie sich die Medizin stetig weiterentwickelt. Von hier zur ersten klinischen Studie mit Schweineherzen ist es nur noch ein kleiner Schritt. Erfahren Sie in unserem Bericht, welche Unternehmen hinter der derzeitigen Studie stehen und wie sie die Schweineorgane für Menschen verträglich machen. Und: Wie ist eigentlich die Situation in Deutschland?
Auch die Suche nach innovativen Therapieansätzen für Herzinsuffizienz geht weiter. Forschende aus Heidelberg entwickelten auf Basis des Proteins S100A1 ein synthetisches Peptid, dass in präklinischen Studien vielversprechende Ergebnisse zeigte. Doch wie genau wirkt das Peptid? Und welche Schritte sind nötig, um es in die klinische Anwendung zu bringen? Erfahren Sie mehr über diesen vielversprechenden Ansatz und seine potenziellen Auswirkungen auf die kardiologische Intensivmedizin im entsprechenden Beitrag.
Viel Freude bei der Lektüre und eine gute Restwoche wünscht Ihnen
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