Ausgabe 08/2025

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Mittwoch, 19. Februar 2025

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Kardiologie,

ein zukunftsweisendes Thema rückte letzte Woche international in den Fokus: In den USA ist die erste klinische Studie zur Transplantation von genmanipulierten Schweinenieren angelaufen – ein spannender Blick über den Tellerrand, der zeigt, wie sich die Medizin stetig weiterentwickelt. Von hier zur ersten klinischen Studie mit Schweineherzen ist es nur noch ein kleiner Schritt. Erfahren Sie in unserem Bericht, welche Unternehmen hinter der derzeitigen Studie stehen und wie sie die Schweineorgane für Menschen verträglich machen. Und: Wie ist eigentlich die Situation in Deutschland?

Auch die Suche nach innovativen Therapieansätzen für Herzinsuffizienz geht weiter. Forschende aus Heidelberg entwickelten auf Basis des Proteins S100A1 ein synthetisches Peptid, dass in präklinischen Studien vielversprechende Ergebnisse zeigte. Doch wie genau wirkt das Peptid? Und welche Schritte sind nötig, um es in die klinische Anwendung zu bringen? Erfahren Sie mehr über diesen vielversprechenden Ansatz und seine potenziellen Auswirkungen auf die kardiologische Intensivmedizin im entsprechenden Beitrag.

Viel Freude bei der Lektüre und eine gute Restwoche wünscht Ihnen




   Ihre
   Dr. Aileen Hochhäuser

 

 
 
Wichtige Meilensteine für die Organ-Xenotransplantation

Wichtige Meilensteine für die Organ-Xenotransplantation

In den USA ist die erste reguläre klinische Studie zur Transplantation genmanipulierter Schweinenieren genehmigt worden. Nach Einschätzung von Experten ist das ein Meilenstein für die Xenotransplantation, bei der Organe getechnisch veränderter Tiere verwendet werden. Auch in Deutschland wird die erste Studie vorbereitet.

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Designer-Peptid zur Bekämpfung akuter Herzinsuffizienz

Das Protein S100A1 spielt eine wichtige Rolle in Kardiomyozyten. Um seine Wirkung therapeutisch zu nutzen, entwickelten Forscher aus Heidelberg ein darauf basierendes synthetisches Peptid. Dieses konnte in präklinischen Tests im Kampf gegen Herzinsuffizienz überzeugen.

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Studie zu Telemedizin bei Diabetes und Koronarer Herzerkrankung: „Hype um Medizin-Apps muss relativiert werden"

Studie zu Telemedizin bei Diabetes und Koronarer Herzerkrankung: „Hype um Medizin-Apps muss relativiert werden"

Eine Studie unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) zeigt: Die positiven Effekte von Telemedizin und Trainings-Apps zur Verbesserung der Gesundheit von Menschen mit Typ-2-Diabetes und Koronarer Herzerkrankung sind gering.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Herzinsuffizienz-Studien: Manuelles vs. KI-gestütztes Vorscreening für die Studientauglichkeit unter Verwendung großer Sprachmodelle – eine randomisierte klinische Studie. JAMA 17.02.2025

Wirkung von Sotagliflozin auf schwerwiegende unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse: eine vordefinierte Sekundäranalyse der randomisierten SCORED-Studie.
Lancet Diabetes Endocrinol 2025 Feb 13:S2213-8587(24)00362-0.

TRIPLE-Score: Die Expression von GPVI und CD36 sagt einen prothrombotischen Thrombozytenfunktionsphänotyp voraus. Circ Res 2025;136(4):439-441.

 
 

Behandlung von Bluthochdruck: Neuartige minimalinvasive Wärmetherapie entwickelt

Forscher im Vereinigten Königreich haben eine minimalinvasive gezielte Wärmetherapie (Triple T) entwickelt, die nach ihren Angaben das Potenzial hat, die medizinische Behandlung einer häufigen Ursache von Bluthochdruck zu verändern.

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Peripartale Herzschwäche: Wirkung von Bromocriptin bei Schwangeren untersucht

Peripartale Herzschwäche: Wirkung von Bromocriptin bei Schwangeren untersucht

Die Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist nach eigenen Angaben das europaweit führende Zentrum zur Erforschung der peripartalen Herzschwäche (PPCM). Nun gibt es neue Forschungsergebnisse.

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PANORAMA:

Internationale Forscher unter deutscher Beteiligung haben den Mechanismus hinter der neu beschriebenen und schwerwiegenden chronischen Blutgerinnungsstörung namens VITT-ähnliche Monoklonale Gammopathie thrombotischer Signifikanz entdeckt.
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Ein Opinion-Leader-Meeting der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin plädierte für eine intelligentere Nutzung von Gesundheitsdaten in Deutschland, um die Präzisionsmedizin hierzulande voranzutreiben.
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Die Bundesärztekammer startete gemeinsam mit anderen Organisationen und Verbänden aus dem Gesundheitswesen einen Aufruf für Vielfalt und Toleranz im Gesundheitssystem.
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TERMINE:

„Ich werde auf mich achten“ – Kurs zur Überlastungsprävention für Ärztinnen und Ärzte – 1. Teil: Situationsanalyse und Ressourcen-Check
21. März 2025
online

„Ich werde auf mich achten“ – Kurs zur Überlastungsprävention für Ärztinnen und Ärzte – 2. Teil: Optionen für sinnvolle Veränderungen und erste Schritte
4. April 2025
online

EuroACHD 2025
11.-12. April 2025
Neapel, Italien

 
 

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