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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Labormedizin,
Wissenschaftler der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn haben eine alternative Methode zum CRISPR-Screening entwickelt. Sie ist deutlich schneller durchführbar und bringt krankheitsverursachende Gene zum Leuchten, die dann mikroskopisch detektierbar sind. Dadurch entfällt dann auch die Notwendigkeit einer Zellanreicherung.
Im Rahmen der KEYNOTE-361-Studie gelang es nachzuweisen, dass bei der Behandlung des fortgeschrittenen Urothelkarzinoms zirkulierende Tumor-DNA als Biomarker dienen kann. Bei Pembrolizumab-Therapie zeigten sich demnach Assoziationen mit dem Gesamtansprechen, -überleben und progressionsfreien Überleben.
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre,
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