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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Labormedizin,
ein Team mehrerer internationaler Forschungsinstitute hat herausgefunden, dass sich bei Menschen, die schon oft Blut gespendet haben, Klone mit speziellen Mutationen im DNMT3A-Gen durchsetzen. Dies gelang durch einen Vergleich gleichaltriger Spender, die mehr als hundert bzw. weniger als zehn Mal Blut gespendet hatten.
Bilder von Geweben, Zellen und ähnlichen Strukturen in vielen verschiedenen Situationen zu segmentieren – und das auch noch mit hoher Präzison – ist ein Ziel, dass auch für die Pathologie von Interesse ist. Wissenschaftler der Georg-August-Universität Göttingen haben in diesem Kontext ein auf Künstlicher Intelligenz beruhendes Modell verbessert und eine einfache Benutzeroberfläche für Ärzte geschaffen.
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre,
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