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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Labormedizin,
in einem Fachartikel in „The Lancet. Haematology“ haben die Autoren die Evidenz eines routinemäßigen Einsatzes von Tests auf die somatische Hotspot-Mutation MYD88Leu265Pro und Interleukin-10 bei der Diagnose des primären Lymphoms des Zentralnervensystems geprüft. Sie gehen – laut aktueller Studienlage – davon aus, dass eine Diagnose anhand von peripherem Blut, Plasma, Kammerwasser, Glaskörper und Zerebrospinalflüssigkeit zuverlässig möglich ist.
Internationale Experten der Fachrichtung Pathologie haben derweil neue Konsensempfehlungen für Kopf-Hals-Tumoren bekanntgegeben. Konsens gab es demnach im Speziellen über histologisch festgestelltes extranodales Wachstum und Weichteilmetastasen sowie die Erfassung eines histologisch festgestellten extranodalen Wachstums und die Entnahme von Lymphknoten.
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre,
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