|
Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Nephrologie,
neue Forschungsergebnisse der Texas A&M University School of Public Health, USA, deuten darauf hin, dass selbst eine geringe Arsenexposition im Trinkwasser mit einem erhöhten Nierenkrebsrisiko verbunden sein könnte. Die Wissenschaftler analysierten Krebsdaten von mehr als 28.896 Krebspatienten aus den USA. „Die Ergebnisse decken sich mit früheren Forschungsergebnissen, die auf einen Zusammenhang zwischen dieser Exposition und Lungen-, Blasen- und Hautkrebs hinweisen“, kommentiert Taehyun Roh von der Texas A&M University.
Eine Studie des Institute for Health Science Research Germans Trias i Pujol, Spanien, mit 58 nierentransplantierten Patienten ergab, dass der Vitronectin-Spiegel bei Patienten mit Fibrose deutlich höher war. Laut den Forschern zeigen die Ergebnisse, dass die Kombination der Vitronectin-Messung mit herkömmlichen Urintests, wie zum Beispiel dem Albuminspiegel, die Genauigkeit der Fibroseerkennung verbessert.
Das könnte Sie auch interessieren: Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. hat ihre Leitlinie zur Behandlung von Patienten mit chronischer, nicht dialysepflichtiger Nierenkrankheit grundlegend aktualisiert.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.
|