Ausgabe 49/2024

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Freitag, 06. Dezember 2024

Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Nephrologie,

neue Forschungsergebnisse der Texas A&M University School of Public Health, USA, deuten darauf hin, dass selbst eine geringe Arsenexposition im Trinkwasser mit einem erhöhten Nierenkrebsrisiko verbunden sein könnte. Die Wissenschaftler analysierten Krebsdaten von mehr als 28.896 Krebspatienten aus den USA. „Die Ergebnisse decken sich mit früheren Forschungsergebnissen, die auf einen Zusammenhang zwischen dieser Exposition und Lungen-, Blasen- und Hautkrebs hinweisen“, kommentiert Taehyun Roh von der Texas A&M University.

Eine Studie des Institute for Health Science Research Germans Trias i Pujol, Spanien, mit 58 nierentransplantierten Patienten ergab, dass der Vitronectin-Spiegel bei Patienten mit Fibrose deutlich höher war. Laut den Forschern zeigen die Ergebnisse, dass die Kombination der Vitronectin-Messung mit herkömmlichen Urintests, wie zum Beispiel dem Albuminspiegel, die Genauigkeit der Fibroseerkennung verbessert.

Das könnte Sie auch interessieren: Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. hat ihre Leitlinie zur Behandlung von Patienten mit chronischer, nicht dialysepflichtiger Nierenkrankheit grundlegend aktualisiert.

Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und eine schöne Restwoche.




   Ihr
   Raphael Irmer

 

 
 

 
 
Nierenkrebs: Bereits geringe Arsenkonzentrationen im Trinkwasser könnten das Risiko erhöhen

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Neue Forschungsergebnisse der Texas A&M University School of Public Health, USA, deuten darauf hin, dass selbst eine geringe Arsenexposition erhebliche Gesundheitsrisiken birgt, darunter ein erhöhtes Risiko für Nierenkrebs.

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Neuer Biomarker könnte Nierenfibrose bei Transplantationspatienten ohne invasive Verfahren erkennen

Die Messung des Vitronectin-Spiegels im Urin könnte die Erkennung von Nierenfibrose verbessern, so die Wissenschaftler des Deutschen Forschungsinstituts Trias i Pujol (IGTP) und des Universitätsklinikums (HUGTiP) in Spanien.

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Chronische Nierenkrankheit in der hausärztlichen Versorgung: Aktualisierung der Leitlinie für verbesserte Empfehlungen

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Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) hat ihre Leitlinie zur Behandlung von Patienten mit chronischer, nicht dialysepflichtiger Nierenkrankheit (CKD) grundlegend aktualisiert.

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Unsere Auswahl: Aktuelles aus internationalen Journals

Wirksamkeit und Sicherheit von Telitacicept als Zusatztherapie bei refraktärer IgA-Nephropathie/IgA-Vaskulitis-Nephropathie bei Kindern. Kidney International Reports 02.12.2024.

Die letzte Grenze: Nierenfunktion, Omics und Gesundheitsschädigung im Weltraum. Kidney International 02.12.2024.

ST2+ T-regulatorische Zellen als potentielles Ziel der Immuntherapie bei NierenfibroseJournal of the American Society of Nephrology 03.12.2024.

Gewichtsverlustabsicht und Gebrechlichkeit stehen mit Ergebnissen vor einer Nierentransplantation im Zusammenhang. Clinical Journal of the American Society of Nephrology 02.12.2024.

 
 

Rund 212.000 Einträge in Organspende-Register

Ein generelles Ja oder Nein zu einer Organspende nach dem Tod kann man mittlerweile auch digital erklären. Wie wird das genutzt und stimmen viele zu?

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Studie: UV-Strahlung in Mitteleuropa stark zugenommen

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UV-Strahlung kann schwere Gesundheitsfolgen haben und Krebs verursachen. Forscher haben gemessen, wie sich die Belastung entwickelt hat. Mit den Ergebnissen der Studie haben sie nicht gerechnet.

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KURZMELDUNGEN:

Kurz vor dem Start der elektronischen Patientenakte (ePA) sieht sich fast die Hälfte der niedergelassenen Ärzte nicht ausreichend auf die ePA vorbereitet.
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Die Charité CFM Facility Management GmbH und Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin wollen gemeinsam kaltes Nahwärmenetz für größtes Universitätsklinikum Europas entwickeln.
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Tausende Ärzte in kommunalen Kliniken sind noch bis zum 16. Dezember aufgerufen, ihr Votum über Erzwingungsstreiks abzugeben.
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TERMINE:

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Nephro-Club: Diabetische Nephropathie und kardiorenales Syndrom – ein Update
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Post ASN-Meeting – Kidney Week Highlights 2024
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