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Liebe Leserinnen und Leser,
dass im Hinblick auf ein optimales Management Hypertonie-bedingter Nierenerkrankungen immer noch viel zu tun ist, belegen Daten, die kürzlich bei den Hypertension Scientific Sessions 2025 der American Heart Association vorgestellt wurden. Die groß angelegte Analyse, für die Informationen aus der US-amerikanischen WONDER-Datenbank herangezogen worden waren, ergab nicht nur Unterschiede in der Sterblichkeit aufgrund einer hypertensiven Nierenerkrankung, die sich auf bestimmte ethnische Gruppen bezog. Die Autoren beobachteten auch Differenzen zwischen den Bundesstaaten sowie zwischen Männern und Frauen. Von einer einheitlichen Versorgung scheint man also hier noch weit entfernt zu sein. Die Forschenden berichteten von einem „besorgniserregenden Anstieg“ der altersbereinigten Todesfälle aufgrund von blutdruckbedingten Nierenerkrankungen in den vergangenen 25 Jahren, der vor allem Männer sowie Afroamerikaner und Personen hispanischer Abstammung betraf.
Einer Therapie für Patienten mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) sind indessen Berliner Wissenschaftler auf der Spur: Sie haben im Labor die CRISPR/Cas9-Genschere angesetzt. Welche Erfolge die Forschenden damit erzielten, können Sie in unserem Newsletter und auf unserem Nachrichtenportal lesen.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und ein schönes Wochenende.
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