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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Pneumologie,
zu verhindern, dass Jugendliche mit dem Rauchen überhaupt anfangen, sollte einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft haben – davon sind nicht nur Pneumologen überzeugt. Forschende vom Department of Biobehavioral Health der Pennsylvania State University in den USA weisen jetzt in einer neuen Studie auf einen ihrer Ansicht nach neuen Aspekt in diesem Kontext hin: Laut den Ergebnissen einer Forschung an Mäusen reagieren ältere Teenager und Menschen in ihren frühen Zwanzigern möglicherweise empfindlicher auf Nikotin und sind somit anfälliger für Nikotinsucht als Erwachsene mittleren Alters. Die Wissenschaftler liefern damit einen weiteren Grund zu verhindern, dass junge Menschen zur Zigarette und ähnlichen Produkten greifen.
Außerdem berichten wir in dieser Woche über eine umfassende Analyse aller relevanten Therapieoptionen bei Hochrisiko-Lungenembolie, die Auswirkungen einer Obstruktiven Schlafapnoe auf das Parkinson-Risiko und eine neu entdeckte Art von Immunzellen bei Asthmapatienten und welche Folgen diese haben.
Ich wünsche Ihnen eine gute Restwoche!
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