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Liebe Leserinnen und Leser,
mehr als 22.000 Besucher aus aller Welt haben in der vergangenen Woche am Kongress der European Respiratory Society (ERS) in Amsterdam teilgenommen – sowohl vor Ort als auch online zu Veranstaltungen hinzugeschaltet. Aus der großen Bandbreite an Themen, zu denen aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert wurden, haben wir für unseren Newsletter in dieser Woche einige herausgegriffen, die zum einen buchstäblich Dauerbrenner sind, andererseits aber auch bekannten Aspekten einen neuen Blickwinkel hinzufügen.
So ist in der Vergangenheit viel geforscht und geschrieben worden zur Verwendung von Herdstellen in Entwicklungsländern, für deren Betrieb Festbrennstoffe verwendet werden. Deren Betrieb beziehungsweise der dabei entstehende Rauch wird mit der Entwicklung chronischer Lungenerkrankungen in Zusammenhang gebracht. Für eine nun auf dem ERS-Kongress vorgestellte Studie nahmen deren Autoren Holzöfen in Haushalten der westlichen Welt (hier im Speziellen Großbritannien) unter die Lupe – denn schließlich wird auch in Europa das Heizen mit Holz immer beliebter. Mehr über die Ergebnisse, zu denen die Forschenden kamen, können Sie im ersten Beitrag unseres Newsletters erfahren.
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Außerdem in dieser Woche: Viren am Geschmack erkennen und so eine Influenza-Infektion diagnostizieren – mit einem Testverfahren, das Forschende aus Würzburg entwickelt haben, soll das in Zukunft möglich sein. Derzeit wird an der praktischen Umsetzung noch gearbeitet. In unserem Beitrag erfahren Sie mehr dazu, wie das funktionieren soll, und für welche Settings sich die Wissenschaftler den Einsatz eines solchen Tests besonders gut vorstellen können.
Ich wünsche Ihnen eine gute Restwoche!
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