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Liebe Leserinnen und Leser des Kompakt Pneumologie,
die Ernährungsweise kann erwiesenermaßen zu einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebserkrankungen beitragen. Für Lungenkrebs ist das ein relativ neuer Gedanke, den die Autoren einer neuen Studie aber nun verfolgt haben. Die Forschenden aus den USA verwendeten sowohl Labormodelle als auch computergestützte Modelle der Glykogenspeicher in der Lunge und konnten so einen Zusammenhang zwischen Glykogen und Lungenkrebs feststellen. Fazit: Auch im Hinblick auf das Lungenkrebsrisiko ist die sogenannte westliche Ernährungsweise in sehr ausgeprägter Form offenbar keine gute Idee.
Wenngleich sich die aktuelle Saison der akuten Atemwegsinfekte in Deutschland möglicherweise langsam ihrem Ende nähert – das Robert Koch-Institut vermeldete in seinem entsprechenden Bericht für die vorletzte Woche einen deutlichen Rückgang – beschäftigen Influenza & Co. uns immer noch. So berichten wir über den Nutzen der rauschunterdrückten Niedrigdosis-Computertomographie für die Pneumonie-Diagnose bei immungeschwächten Menschen, über die Vogelgrippe in den USA und über das mit dem respiratorischen Synzytialvirus assoziierte Hospitalisierungsrisiko bei Senioren.
Details zu diesen Studien sowie weitere Neuigkeiten aus der Pneumologie finden Sie in unserem Newsletter und auf unserem Nachrichtenportal.
Ich wünsche Ihnen eine gute Restwoche!
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