Studie zum Effekt von Strabismuschirurgie auf Lebensqualität Studie zum Effekt von Strabismuschirurgie auf Lebensqualität Studie zum Effekt von Strabismuschirurgie auf Lebensqualität Studie zum Effekt von Strabismuschirurgie auf Lebensqualität Studie zum Effekt von Strabismuschirurgie auf Lebensqualität Studie zum Effekt von Strabismuschirurgie auf Lebensqualität Studie zum Effekt von Strabismuschirurgie auf Lebensqualität Studie zum Effekt von Strabismuschirurgie auf Lebensqualität Studie zum Effekt von Strabismuschirurgie auf Lebensqualität

Ausgabe 36/2024

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Dienstag, 03. September 2024

Liebe Leserinnen und Leser der Ophthalmologischen Nachrichten,

Schielen ist mehr als nur eine Seheinschränkung - es kann Betroffene sozial isolieren sowie in Depression und Angst versetzen. Um diese psychosozialen Folgen des Schielens genauer zu untersuchen, findet nun unter der Leitung der Universitätsaugenklinik Bonn die groß angelegte internationale Studie QUALITAS statt. Eine zentrale Frage befasst sich mit den Auswirkungen von Strabismuschirurgie auf die Lebensqualität der Patienten.
 
Eine andere Studie geht den neurologischen Ursachen von Legasthenie und Dyskalkulie auf den Grund. Mithilfe moderner, hochauflösender MRT-Technologie ist es Forschern der TU Dresden erstmals gelungen, an lebenden Menschen den Einfluss spezieller Veränderungen im visuellen Thalamus auf Legasthenie-Symptome zu zeigen. Eine seit langem bestehende Hypothese über Funktionsunterschiede bei der Entwicklungslegasthenie, so die Autoren, habe auf diesem Wege bestätigt werden können.

Zuletzt noch ein Blick in eine vielleicht nicht allzu ferne Zukunft: Ein Projekt des Deutschen Zentrums für Künstliche Intelligenz könnte womöglich auch Sehbehinderten einmal helfen, sich besser zu orientieren und selbstständig zu agieren. Technologien der Erweiterten Realität sollen es künftig ermöglichen, dass Eindrücke aus der Umwelt nicht nur vermittelt werden. Vielmehr sollen multimodale Sprachmodelle für den Nutzer die Umgebung interpretieren und ihm sogar Handlungsempfehlungen geben. 

Lesen Sie hierzu und zu anderen Themen mehr in unserem heutigen Newsletter.

   Ihr
   Dieter Kaulard
   und
   Ihre
   Sandy Schulz

 

 
 
Studie unter Bonner Leitung: Psychosoziale Folgen des Schielens bei Erwachsenen

Studie unter Bonner Leitung: Psychosoziale Folgen des Schielens bei Erwachsenen

Schielen ist vor allem ein augenärztliches Problem, doch es hat auch erhebliche psychosoziale Auswirkungen auf viele Betroffene. Eine Studie unter Leitung der Universitätsaugenklinik Bonn untersucht nun gezielt den Faktor Lebensqualität.

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Refraktive Chirurgie neu definiert mit CenTrax®

Starten Sie mit uns in die Zukunft der Sehkorrektur! 07. SEP, 10:40 am SCHWIND Stand E10 in Halle 7.: LAUNCH EVENT für CenTrax®, das intelligente Zentrier- und Eyetracking-System des SCHWIND ATOS. Entdecken Sie auch SCHWIND Foresight® und CustomEyes®. SATELLITE SYMPOSIUM: 09.09.24 / 13:00-14:00, Raum 8.0C. Tägliches ATOS WET LAB am SCHWIND-Stand: Jetzt hier anmelden! SESSIONS AT THE BOOTH: SCHWIND-Anwender referieren über SCHWIND Technologien.

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Legasthenie: Korrelation mit Funktionsstörung im visuellen Thalamus gezeigt

Ein Forschungsteam an der Technischen Universität Dresden (TUD) konnte erstmals zeigen, dass Legasthenie mit Veränderungen in der Funktion des visuellen Thalamus zusammenhängt. Der visuelle Thalamus ist eine Schlüsselregion, die die Augen mit der Großhirnrinde verbindet. Er besteht aus zwei separaten Teilen mit unterschiedlichen Aufgaben bei der Verarbeitung visueller Informationen: ein…

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Start Smart mit Vabysmo®▼ – jetzt auch bei RVV

Vabysmo® ist ab sofort bei retinalen Venenverschluss (RVV) zugelassen: Die Wirksamkeit und Sicherheit wurden durch zwei klinische Phase-III-Studien untersucht und bestätigt.1,2 Durch die Behandlung profitieren Patient:innen mit RVV von einer schnellen Auflösung der makulären Leckage, schnellen und anhaltenden Visusverbesserung sowie verlängerten Behandlungsintervallen bis zu 16 Wochen.3

Referenzen

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Projekt LUMINOUS: Die nächste Stufe der erweiterten Realität

Projekt LUMINOUS: Die nächste Stufe der erweiterten Realität

Virtuelle Welten sollen künftig intelligenter werden. Das Ziel eines Projektes unter Beteiligung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz besteht darin, visuell wahrgenommene Realität mit multimodalen Sprachmodellen zu koppeln. So soll Umgebung nicht nur erlebbar sein, sondern mittels Erweiterter-Realität(XR)-Technologie soll auch Interaktion ermöglicht werden.

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IOD-Messung ohne Hornhautdruck: Gute klinische Übereinstimmung zwischen Prototyp und Referenzinstrumenten

Janus-Kinase-Inhibitor-Therapie bei Autoimmunkrankheit: Geringeres Risiko für AMD-Entwicklung

OP-Roboter bei ophthalmologischen Eingriffen: Noch kein großer Faktor

Lesen Sie hier das aktuelle Editorial unseres Herausgebers (medical) Prof. Uwe Pleyer.

 

 
 

Woche des Sehens 2024: Ein Motto, drei Ziele - Klar sehen

„Klar sehen“ – unter diesem Motto steht die Woche des Sehens 2024. Vom 8. bis 15. Oktober laden Organisationen der Augenmedizin, Selbsthilfe und Entwicklungszusammenarbeit zu zahlreichen Veranstaltungen ein.

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Fünf Jahre Gentherapie bei erblicher Netzhauterkrankung: Status quo und Zukunft

Fünf Jahre Gentherapie bei erblicher Netzhauterkrankung: Status quo und Zukunft

Pro Retina und die Augenklinik Tübingen diskutieren am 28. September auf einem Patientensymposium den aktuellen Stand und die Zukunft von Gentherapien bei erblich bedingten Netzhauterkrankungen.

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KURZMELDUNGEN:

Ein Bündnis von Kliniken, Krankenkassen und Deutscher Krebsgesellschaft plädiert für die Einführung einer fallzahlunabhängigen, bedarfsorientierten Vorhaltefinanzierung. Ebenso werden evidenzbasierte Qualitätsvorgaben für die Krankenhäuser gefordert. Der Marburger Bund unterstützt diesen Appell.
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Der Bundesverband Medizintechnologie fordert in einem neuen Positionspapier zur Krankenhausreform einen stärkeren Fokus auf Ergebnisqualität, Effizienzsteigerung und Personalentlastung durch MedTech-Methoden und Lösungen.
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Die Universitätsmedizin Mainz beantragt angesichts eines dreistelligen Millionenverlustes im vergangenen Jahr eine Ausweitung der Kreditlinie. Der Antrag sieht eine Erhöhung um 150 Millionen auf dann 900 Millionen Euro vor.
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Nach dem überraschenden Aus des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin zum Ende des Jahres hat die AWMF gemeinsam mit ihren Fachgesellschaften ein Konzept entwickelt, um die Nationalen VersorgungsLeitlinien fortzuführen.
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TERMINE:

14. Potsdamer Ophthalmologisches Symposion (POS)
07. September 2024
Potsdam

ARTEMIS Symposium 2024 - 26. Ophthalmologischer Nachmittag
11. September 2024
Frankfurt am Main (hybrid)

13. Bayerische Herbstakademie & BayOG
13. – 14. September 2024
Bamberg

GIO-IVOM-Zertifizierungskurs 2024
14. September 2024
Neumünster (hybrid)

RG - nachgefragt: Online-Gespräche der Retinologischen Gesellschaft
18. September 2024
Düsseldorf (Liveübertragung)

 
 

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