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Liebe Leserinnen und Leser der Ophthalmologischen Nachrichten,
das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Rahmen einer frühen Nutzenbewertung den Zusatznutzen von Faricimab im Vergleich zu Ranibizumab oder Aflibercept in Bezug auf Visusbeeinträchtigungen durch Makulaödeme nach retinalem Venenverschluss nicht nachweisen können. Als Grund nennt das IQWiG, dass keine weitere Patientenstudie mit Daten zu individuell anpassbarem Faricimab-Dosierungsschema in diesem Kontext vorgelegt wurde.
Kontaktlinsen sind für viele Menschen mit Fehlsichtigkeit eine beliebte Sehhilfe. Sie sind nicht nur unauffällig und häufig auch weniger hinderlich als eine Brille, sondern ermöglichen dabei oft sogar ein besseres Sehen. Allerdings kann eine inadäquate Reinigung oder Lagerung der Sehhilfen zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen. Eine aktuelle Jenaer Studie ergab, dass eine Lagerung weicher Kontaktlinsen in Leitungswasser nicht nur zu schweren Augeninfektionen führen kann, sondern darüber hinaus auch die Geometrie der Linsen beträchtlich verändert. Das verschlechtere den Tragekomfort der Kontaktlinsen und könne zusätzlich die Sehqualität negativ beeinflussen.
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