Netzhautveränderungen: Mögliche Verbindung mit Alzheimer entdeckt Netzhautveränderungen: Mögliche Verbindung mit Alzheimer entdeckt Netzhautveränderungen: Mögliche Verbindung mit Alzheimer entdeckt Netzhautveränderungen: Mögliche Verbindung mit Alzheimer entdeckt Netzhautveränderungen: Mögliche Verbindung mit Alzheimer entdeckt Netzhautveränderungen: Mögliche Verbindung mit Alzheimer entdeckt Netzhautveränderungen: Mögliche Verbindung mit Alzheimer entdeckt Netzhautveränderungen: Mögliche Verbindung mit Alzheimer entdeckt Netzhautveränderungen: Mögliche Verbindung mit Alzheimer entdeckt

Ausgabe 12/2025

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Dienstag, 18. März 2025

Liebe Leserinnen und Leser der Ophthalmologischen Nachrichten,

ein Biomarker, mit dessen Hilfe sich frühzeitig die Alzheimer-Krankheit feststellen ließe, würde die Diagnose und Behandlung dieser Erkrankung enorm erleichtern. US-amerikanische Wissenschaftler haben nun einen solchen möglichen Biomarker identifizieren können. Die Forscher haben am Mausmodell herausgefunden, dass das Gen APOE4, welches Studien zufolge das Alzheimer-Risiko beim Menschen erhöht, in Mäusen die Funktion der Netzhaut beeinträchtigt. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte somit eine nichtinvasive Bildgebung der Netzhaut zum Nachweis früher neuronaler Veränderungen bei der Alzheimer-Krankheit herangezogen werden.

Die Pupillen zeigen im Wachzustand das Aktivierungsniveau tiefer liegender Hirnregionen an. Das haben sich Schweizer Forscher zunutze gemacht und mit einer neuen Methode das Auge über Stunden offengehalten, um Pupillenveränderungen während des Schlafes zu messen. Dabei konnten sie feststellen, dass sich die Größe der Pupille im Schlafzustand ständig verändert. Den Forschern zufolge zeigen diese Pupillenschwankungen – entgegen bisherigen Annahmen –, dass sich das Gehirn auch im Schlaf in einem ständigen Wechsel zwischen einem höheren und niedrigeren Aktivierungsniveau befindet. Nach Meinung der Wissenschaftler könnte dieses Wissen über die Pupillendynamik im Schlaf wichtige Hinweise für die Diagnose und Behandlung von Schlafstörungen, aber auch anderen Erkrankungen liefern.

Lesen Sie hierzu und zu anderen Themen mehr in unserem heutigen Newsletter.

   Ihr
   Dieter Kaulard
   und
   Ihre
   Sandy Schulz

 

 
 
Bildgebung: Mögliche Verbindung zwischen Netzhautveränderungen und Alzheimer entdeckt

Bildgebung: Mögliche Verbindung zwischen Netzhautveränderungen und Alzheimer entdeckt

Ein Team von Wissenschaftlern der Indiana University (IU) School of Medicine hat herausgefunden, dass eine Augenerkrankung, die die Netzhaut betrifft, als Frühindikator für die Alzheimer-Krankheit dienen kann.

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2 CME-Punkte sammeln: Therapie des Diabetischen Makulaödems

Neue CME-Fortbildung zum diabetischen Makulaödem: Erfahren Sie, wie Anti-VEGF-Therapien, z.B. mit Aflibercept 8 mg, die Behandlungslast bei gleichzeitig gutem Visuserhalt reduzieren können.

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Menschlicher Schlaf: Pupillengröße verrät Schwankungen des Erregungsniveaus

Forscher haben erstmals über Stunden beobachten können, wie sich die Pupille schlafender Menschen verhält. Der Blick unter die Augenlider hat ihnen gezeigt: Im Gehirn passiert im Schlaf mehr als bisher angenommen.

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Diabetes: Ein gutes Management der Erkrankung kann helfen, Sehverlust zu verhindern

Diabetes: Ein gutes Management der Erkrankung kann helfen, Sehverlust zu verhindern

Weltweit ist mehr als einer von zehn Erwachsenen von Diabetes betroffen, und die sehkraftbedrohende diabetische Netzhauterkrankung (DRD) hat zugenommen.

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Aktuelle Print/ePaper-Ausgabe:

Im März präsentieren die Ophthalmologischen Nachrichten wieder drei Ausgaben: die gewohnte Monats-Ausgabe, eine zeitgleich erscheinende Kongressausgabe, die Sie hier aufrufen können, sowie eine weitere Ausgabe zur AAD 2025, die auf dem Kongress verteilt wird. Mit unseren Kongressausgaben bilden wir auch diesmal eine Auswahl des wissenschaftlichen AAD-Angebotes ab – nicht nur analog auf Papier, sondern auch als e-Paper zum virtuellen Durchblättern.

Themenschwerpunkte der März-Ausgabe sind die interdisziplinäre Versorgung von Kindern durch Augenärzte und Orthoptisten, die zunehmende Gewaltbereitschaft in Kliniken und Praxen sowie das Problem der Anerkennung von Berufsabschlüssen ausländischer Ärzte.

Unser März-Special widmet sich der Hornhaut und hier vor allem dem Themenbereich der Ersatztherapien mit besonderem Fokus auf die DMEK.

Des Weiteren berichten wir in unserer AAD-Kongressausgabe 2 unter anderem über häufige und seltenere Ursachen des roten Auges, über neue Forschungen zu den Effekten des Melanocortinsystems auf die Meibomdrüsen sowie über die Interpretation grenzwertiger Befunde und komplexer Veränderungen der vitreoretinalen Grenzfläche.

 
 
 

Herpes-simplex-Virus-1: Intranasale Infektion kann neurologische Symptome hervorrufen

Das Herpes-simplex-Virus-1 (HSV-1) ist allgemein dafür bekannt, dass es Bläschen und Wunden verursacht. In manchen Fällen kann das Virus aber auch ins Auge oder ins Nervensystem wandern und dort schwere, chronische Symptome verursachen.

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Typ-1-Diabetes: Höherer Omega-3-Gehalt im Blut mit niedrigerem DR-Ausmaß assoziiert

AStream-Shunt bei Glaukom: Implantat erweist sich kurzfristig als wirksam und sicher

Allergie und Keratokonus: Studie deutete auf möglichen kausalen Zusammenhang hin

Lesen Sie hier das aktuelle Editorial unseres Herausgebers (medical) Prof. Uwe Pleyer:

 
 
 
 
ETUF: FLI erweitert seine Kapazitäten um neue Organisationseinheit

ETUF: FLI erweitert seine Kapazitäten um neue Organisationseinheit

Die neue Organisationseinheit Experimental and Transgenesis Unit (ETU) mit der Untereinheit Fisch (ETUF) wird ab sofort nicht nur internen, sondern auch externen Wissenschaftlern weltweit zur Verfügung stehen, um Forschung mit dem Killifisch zu betreiben und voranzutreiben.

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KURZMELDUNGEN:

Die Koalitionsverhandlungen sind im Gange. Neben Themen wie Sicherheit, Infrastruktur und Migration erhofft sich der Bundesverband Medizintechnologie auch klare Signale zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.
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Das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert mit ihrem vorgelegten 100-Tage-Sofortprogramm die künftige Bundesregierung zum unverzüglichen Handeln auf. Unter anderem müssen der DKG zufolge schleunigst die seit 2022 inflationsbedingt stark gestiegenen Kosten ausgeglichen werden, um die Kliniken wirtschaftlich zu sichern.
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Um Lieferengpässe in der Medikamentenversorgung in Europa zu vermeiden, sollen mehr Arzneimittel in der Europäischen Union (EU) hergestellt werden. Unterstützt wird dieses Vorhaben von der EU-Kommission durch einen Gesetzentwurf – den Critical Medicines Act.
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TERMINE:

Zertifizierte Freitagsfortbildung der Klinik für Augenheilkunde
28. März 2025
Freiburg (hybrid)

OphthalmoLive: Diabetisches Makulaödem – Aktuelle Therapien und Visionen
02. April 2025
Online

7. Baltic Sea Eye Conference
04.–05. April 2025
Rostock

Potsdamer Ophthalmologischer Nachmittag: Onkologische Therapien – okuläre Nebenwirkungen
09. April 2025
Potsdam

Fortbildung der Augenklinik Petrisberg Trier – Kataraktchirurgie im Dreiländereck
09. April 2025
Trier

 
 

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