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Liebe Leserinnen und Leser der Ophthalmologischen Nachrichten,
in der Ophthalmologie spielen bildgebende Verfahren eine große Rolle. Auch die Magnetresonanztomographie (MRT) wird für bestimmte Fragestellungen herangezogen, so zum Beispiel, um die Ursache von Sehstörungen zu ergründen oder eine Sehnervenentzündung zu diagnostizieren. Prof. Sönke Langner, Facharzt für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie von der Universitätsmedizin Greifswald, erklärt, welche Bedeutung die MRT für die Augenheilkunde besitzt und verweist auch auf neue Wege, die der Einsatz von Künstlicher Intelligenz eröffnet.
Das Risiko für die Frühgeborenenretinopathie (ROP) ist in Entwicklungsländern besonders hoch, denn die dort oftmals verbreitete Mangel- und Unterernährung führt nicht selten zu Frühgeburten. Die Kinderaugenärztin Dr. Ana Lucía Asturias (Guatemala) hat deshalb ein Screening- und Behandlungsprogramm entwickelt, um zu früh geborene Kinder vor dem Erblinden zu schützen. Für dieses Programm wurde die Ärztin nun mit dem Else Kröner Fresenius-Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2024 ausgezeichnet.
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