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chinesische Forscher haben die hyperosmolare Mikroumgebung beim Syndrom des Trockenen Auges in vivo und in vitro näher untersucht. Dabei haben ihre Analysen ergeben, dass die hyperosmolare Umgebung die metabolische Umprogrammierung von menschlichen Hornhautepithelzellen stark induziert. Das könnte den Wissenschaftlern zufolge die Hauptursache für die nachfolgende Pyroptose in den Makrophagen sein. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die durch Hyperosmolarität induzierte glykolytische Umprogrammierung eine aktive Rolle bei der Förderung der Entzündung beim Trockenen Auge durch Vermittlung der Pyroptose spielt. Dieses Wissen könnte einen neuen Ansatz in der Behandlung das Trockenen Auges eröffnen.
Auf dem 43. Kongress der European Society of Cataract and Refractive Surgeons (ESCRS) in Kopenhagen (Dänemark) wurden Ergebnisse aus zwei neuen Studien zur Kataraktoperation vorgestellt. Die Arbeiten unterstreichen, dass eine Kataraktoperation an beiden Augen an einem Tag nicht nur sicher und effektiv, sondern auch für die Patienten mit einer geringeren Belastung und mit einem besseren refraktiven Ergebnis verbunden sein kann. Diese Erkenntnisse könnten die Entscheidung für eine gleichzeitig durchgeführte Kataraktoperation an beiden Augen begünstigen.
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