|
Liebe Leserinnen und Leser,
Cheerleading ist eine Sportart, die immer beliebter wird. Bald könnte sie sogar eine olympische Disziplin werden. Und wie bei so vielen akrobatischen Sportarten, wirken auf die Athletinnen und Athleten starke biomechanische Kräfte ein. An der Universität Koblenz werden diese nun genauer untersucht, um die Verletzungsrisiken beim Sport zu minimieren. Interessant: Erste Ergebnisse zeigen, dass ermüdete Athleten nach Wurfelementen, sogenannte „stunts“, nicht härter landen als Ausgeruhte.
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen untersucht, ob Physiotherapie bei Hüftarthrose operative Eingriffe verzögern kann. Eine erste Tendenz lautet „ja“, doch es liegen noch nicht genügend Daten vor. Stellungnahmen sind noch bis zum 24. September möglich.
Die DGRh hat im Vorfeld ihres Jahreskongresses in einem neuen Memorandum auf die unzureichende rheumatologische Versorgung in Deutschland hingewiesen. Für eine verbesserte Situation würden weitaus mehr Fachärztinnen und Fachärzte benötigt.
Detail zu diesen Meldungen und weiteren Themen lesen Sie in unserem Newsletter.
Eine interessante Lektüre und schöne Woche wünscht Ihnen
|