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Liebe Leserinnen und Leser,
das Motto des diesjährigen Kongresses der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE), der in der vergangenen Woche in Dresden stattgefunden hat, lautete „Endoprothetik der Zukunft – zwischen personalisierter Versorgung und Fließband“. In diesem Newsletter berichten wir von einigen der Themen, die Experten auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Veranstaltung, vorgestellt haben: etwa zu der Frage, ob in Deutschland zu viel operiert wird, welche Vorteile die roboter-assistierte Chirurgie in den Endoprothetik bietet oder welche Konzepte es für eine verkürzten stationären Aufenthalt nach endoprothetischen Operationen bei unseren europäischen Nachbarn gibt.
Damit Operationen mit möglichst kurzem Aufenthalt in einer Klinik oder im ambulanten Setting gelingen, braucht es eine enge Verzahnung der Sektoren. Darüber, wie diese gelingen kann, sprachen Experten der Arbeitsgemeinschaft der Medizinisch Wissenschaftlichen Fachgesellschaften im Vorfeld des Berliner Forums zum Thema sektorenübergreifende Versorgung. Mehr dazu – etwa ein Best-Practice-Beispiel aus der Orthopädie – finden Sie in unserem Newsletter.
Außerdem: Eine aktuelle Studie konnte belegen, dass regelmäßige Befragungen zum Gesundheitszustand und medizinische Interventionen bei Bedarf nach einer Implantation einer Hüft- oder Knieendoprothese das Outcome verbesserte und geringere Kosten verursachte, verglichen mit einer Befragung bei Entlassung sowie nach einem Jahr.
Eine gute Lektüre und schöne Woche wünscht Ihnen
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