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Liebe Leserinnen und Leser,
zuweilen kann einem der Atem stocken aufgrund sich täglich überschlagender Meldungen zu Kriegen und Krisen in der Welt. Auf die zukünftige Bundesregierung kommt ein Berg von Herausforderungen zu, in dem die innere und die äußere Sicherheitslage eine gewichtige Rolle spielen werden – und damit verbunden die Finanzierung dafür notwendiger Maßnahmen und aller Folgekosten. Ohne die geplanten milliardenschweren Sondervermögen wird dies nur schwerlich gelingen.
Die DGOU und viele weitere Fachgesellschaften, aber auch die BG-Kliniken, fordern mit Blick auf einen militärischen Ernstfall und potenzielle Katastrophen und Anschläge, dass sowohl militärische als auch zivile Versorgungsstrukturen ausreichend finanziell ausgestattet sein müssen – es geht dabei unter anderem um Personal, medizinische Ausstattung und Organisationsstrukturen.
Die DGU geht voran und hat für Mediziner die neue Fortbildungsreihe „Notfallchirurg – Krisen- und Katastrophenlagen“ ins Leben gerufen. Denn „Nichtstun würde die Medizin schwächen“, sagt DGU-Generalsekretär Prof. Dietmar Pennig. Er hofft darauf, dass die Politik die Zeichen versteht und dabei unterstützt, „die zivil-militärische Vernetzung zu institutionalisieren“.
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