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Liebe Leserinnen und Leser,
eine typische Eigenschaft, die Männern zugesprochen wird, ist eine höhere Bereitschaft ins Risiko zu gehen. Sichtbar wird dies vor allem immer wieder im Verkehrsverhalten. Eine Studie aus München bestätigt dies nun wieder. An der Unfallklinik der Technischen Universität München wurden die Verletzungen nach E-Bike-Unfällen in einem Zeitraum von sieben Jahren untersucht. Die Studienautoren stellten dabei fest, dass sich schwere Hirnverletzungen vor allem Männer im höheren Alter zuzogen. Der Verletzung vorausgegangen war oft eine „folgenschwere Kaskade“ – welche, erfahren Sie in unserer Top-Meldung.
Interessant sind auch die Ergebnisse von zwei Studien, die das Frakturrisiko insbesondere bei Frauen betreffen: In einer Studie aus Österreich wurden Eisenpräparate untersucht, die etwa häufig bei Eisenmangel von schwangeren Frauen oder Frauen mit starken Monatsblutungen eingenommen werden. Die Einnahme eines gängigen Präparates führte zu einem mehr als doppelt so hohen Risiko für in der Folge auftretende Frakturen als bei einem Vergleichspräparat.
Eine Studie aus den USA wiederum fand heraus, dass postmenopausale Frauen mit einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen fast doppelt so häufig Hüft- und andere schwere Knochenbrüche erleiden.
Lesen Sie zudem über Forschung aus Düsseldorf und Erlangen, die zur Entwicklung neuer Immuntherapien bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen führen könnten. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie hat diese als „wegweisend“ bezeichnet.
Eine aufschlussreiche Lektüre dieser und weiterer interessanter Themen sowie eine schöne Woche wünscht Ihnen
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