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Liebe Leserinnen und Leser,
das Jahr neigt sich dem Ende zu, und damit flammt auch jährlich die Diskussion über die Notwendigkeit des Silvesterfeuerwerks auf. Was für die einen eine unverzichtbare schöne Tradition ist, ist für die anderen eher umweltbelastend oder hoch gefährlich. Seit Jahren schon warnt die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) vor den Gefahren von Raketen, Knallern und Böllern und legt in diesem Jahr nochmals nach. Die Erfahrungen aus den Notfallaufnahmen der Silvesternacht 2024/2025 hätten gezeigt, dass immer häufiger „bombenartige Sprengkörper“ zum Einsatz kommen, mit verheerenden Verletzungsfolgen. Die DGOU kritisiert daher nicht nur scharf, das „Versäumnis von Politik und Behörden, tragfähige Konzepte und Alternativen für mehr Sicherheit zu entwickeln“, sondern gibt auch zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie Tipps für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Feuerwerk. Mehr dazu in unserer Top-Meldung.
Kinder im Schulalter verletzen sich häufig an den oberen Extremitäten. Ist in der Folge eine ambulante Notfalloperation notwendig, erfolgt diese zumeist unter tiefer Sedierung oder Vollnarkose. Dass auch eine Regionalanästhesie möglich ist, zeigt eine Studie aus Frankreich.
Informieren Sie sich zudem über eine Beobachtungsstudie zum perioperativen Einsatz von Opioiden in einer Patientenkohorte aus 392 chirurgischen Stationen in Deutschland und über Forschungsarbeiten zur Kniearthrose.
Eine interessante Lektüre und schöne Woche wünscht Ihnen
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