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Liebe Leserinnen und Leser,
Laser schneiden kontaktlos und präzise – damit sind sie eigentlich ideale chirurgische Werkzeuge. Außer es soll Knochen geschnitten werden, denn bei harten Geweben schneiden sie bisher nicht tief genug. Jetzt haben Forschende der Universität Basel einen neuen chirurgischen Laser entwickelt, der Knochen schneller und tiefer schneiden kann als herkömmliche Systeme. Wie das Team zeigen konnte, sind Schnitte bis zu einer Tiefe von 4,5 cm möglich. Einsatzbereit ist der Laser allerdings noch nicht, so lässt etwa die Geschwindigkeit noch zu wünschen übrig.
Um im Ernstfall einsatzbereit zu sein, haben sich Anfang März die regionalen TraumaNetzwerke Berlin und Brandenburg an der Nato-Bündnisfall-Übung „Medical Quadriga 2026“ beteiligt. Dabei wurde die gesamte Rettungskette simuliert – vom Verwundetentransport im Einsatzgebiet bis zur abschließenden Weiterverteilung in deutsche Kliniken. Erkenntnisse aus der Übung sollen ausgewertet und den Kliniken der TraumaNetzwerke zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Details zu diesen beiden Themen lesen Sie in unserem Newsletter. Außerdem hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung eine Auswertung zur Zahl der Praxisärzte vorgelegt: Demnach ist die Zahl der Ärzte leicht gestiegen, allerdings hat sich auch der Trend zu Teilzeit und flexiblem Arbeiten verstärkt. Untern Strich gibt es also nicht mehr Behandlungskapazitäten.
Eine schöne Woche wünscht Ihnen
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