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Liebe Leserinnen und Leser,
die Diagnose von Schulterinstabilitäten erfolgt in der Regel in der Bewegung der Schulter. Die manuelle Diagnostik setzt eine große Erfahrung der Ärzte voraus. Mitarbeitende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt in der Schweiz haben nun ein Bildgebungsverfahren entwickelt, das erstmals eine Erfassung der Bewegungsdynamik ermöglicht. Wie dies funktioniert und welche Vorteile damit verbunden sind, lesen Sie in der Top-Meldung unseres Newsletters.
Unfalldaten aus dem Auto mit den Behandlungsdaten aus dem Krankenhaus und dem TraumaRegister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zu verknüpfen, dies ist erstmals Forschenden aus Duisburg und Essen gelungen. Ihr Ziel ist es, mit einer digitalen Rettungskette die Versorgung von Unfallverletzten weiter zu optimieren. Weil per Gesetz eCall-Systeme in allen PKW zu verbaut werden sollen, steckt in der Erforschung und Weiterentwicklung dieses Ansatzes ein großes Potenzial.
Informieren Sie sich außerdem über den Stand der zivil-militärischen Zusammenarbeit in der Versorgung von Verwundeten, die Entwicklung von Digitalen Gesundheitsanwendungen und wie ein Forschungsprojekt Haus- und Facharztpraxen für den Klimawandel fit machen will.
Eine interessante Lektüre und schöne Woche wünscht Ihnen
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