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Liebe Leserinnen und Leser,
die Hälfte aller Tänzerinnen und Tänzer haben mindestens einmal pro Jahr einen Arbeitsunfall, so das Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Goethe-Universität Frankfurt. In einem Versuch trugen daher 16 Tänzerinnen und zwölf Tänzer des Oldenburger Staatstheaters sowie des Theaters Kiel während ihres Trainings Spezialanzüge mit eingebetteten Sensoren, um die Belastungen von Gelenken, Muskeln, Bändern und Sehnen beim professionellen Tanz objektiv zu messen und das Verletzungsrisiko zu minimieren. Zu welchen Ergebnissen die Vermessung der Tanzenden geführt hat, lesen Sie in unserer heutigen Top-Meldung.
Vermessen, aber in ganz anderer Deutung, findet es der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), sollte das Terminservice- und Versorgungsgesetz abgeschafft werden. Er warnt vor „massiven Einschränkungen“ in der ambulanten Patientenversorgung.
Lesen Sie außerdem über die Ergebnisse einer US-Studie, die die Auswirkungen von Ewigkeitschemikalien auf die Knochendichte von Heranwachsenden untersucht hat oder über die gemeinsame Initiative von drei Fachgesellschaften zur Zertifizierung interdisziplinärer Entzündungszentren. Sie hat zum Ziel, eine strukturierte und verbesserte Versorgung von Patienten mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen zu entwickeln und die Forschung in diesem Feld zu stärken.
Eine interessante Lektüre dieser und anderer Themen sowie schöne Ostertage wünscht Ihnen
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