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Liebe Leserin und Leser,
mit zunehmendem Alter bemerken viele Menschen eine Veränderung ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit. Ist das Teil des normalen Alterungsprozesses? Oder steckt möglicherweise mehr dahinter? Vor allem bei einer leichten kognitiven Störung kann es jedoch schwierig sein, diese Frage zu beantworten. Was also tun?
Im Verdachtsfall können moderne diagnostische Methoden wie die Biomarker-gestütze Liquordiagnostik und die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) helfen, die Alzheimer-Krankheit frühzeitig und akkurat zu diagnostizieren.1-3 Das ist wichtig, denn die genaue Diagnose entscheidet über das Therapiemanagement und gibt Betroffenen mehr Zeit mit ihren Liebsten und dafür ihre Angelegenheiten zu regeln.2-9 Nicht zuletzt deshalb empfiehlt auch die aktuelle S3-Leitlinie Demenzen den Einsatz Biomarker-gestützter Verfahren.10
Erfahren Sie von Prof. Jens Wiltfang (Göttingen) mehr über die Biomarker-basierte Alzheimer-Diagnostik und worauf es in der Kommunikation mit Patientinnen und Patienten ankommt.
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