35.1/2024

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Advertorial
 
 
 
Individuelle Therapie für Ihre Parkinson-Patient:innen 

Liebe Leserinnen und Leser,

Parkinson ist eine chronisch-progrediente Erkrankung, deren Therapie über den Krankheitsverlauf kontinuierlich Anpassungen benötigt. Eine typische Langzeitkomplikation sind Wirkfluktuationen unter oraler Levodopa-Therapie: Auch nach gutem Ansprechen auf die orale Levodopa-Therapie, treten 5 Jahre nach Therapiebeginn bei ca. 20-40 % der Patient:innen Schwankungen in der Wirkung von oralem Levodopa auf.1 
 
Stößt die Therapie mit Levodopa irgendwann an ihre Grenzen kommen andere Optionen in Frage, z. B. die Therapie mit Apomorphin. Der Dopaminrezeptoragonist ist die einzige Substanz die eine - in Studien belegte - vergleichbare Wirkung zu Levodopa zeigte.2 Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung3 und über 165.000 Patient:innenjahren4 ist Apomorphin außerdem der am längsten eingesetzte Dopaminrezeptoragonist. 

Mehr Informationen erhalten Sie von unserem Außendienst, mit dem Sie auch einen APO-go® Schulungstermin vereinbaren können. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.


Mit dem APO-go® Portfolio bietet STADAPHARM Ihnen verschiedene Applikationsmethoden für Apomorphin, mit denen Sie auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Patient:innen eingehen können:

 

Ready, click, go mit der APO-go® PATRONE  

  • Effektive Verbesserung motorischer5* und nicht-motorischer 6,7**,# Funktionen

  • Hohe Flexibilität durch subkutane Infusionen über 16 h oder 24 h8

  • Vorbefüllte Patrone für einfachen und schnellen Therapiestart##

  • Gleichmäßige Wirkstoffabgabe mit bis zu 3 seperaten Flussraten zu individuellen Tageszeiten9 

Ready, PEN, go - mit dem APO-go® PEN 

  • Ergänzend zur oralen Medikation10 oder bei frühmorgendlicher Unbeweglichkeit11

  • Schneller Wirkeintritt nach 4-12 Minuten12

  • 95 % der OFF-Phasen konnten erfolgreich behandelt werden13

  • Einfache und schnelle Anwendung mit praktischem Fertig-PEN  

DGN Auftritt & Symposium

Vom 6.11. – 9.11. findet dieses Jahr der DGN Kongress in Berlin statt. Wir sind natürlich auch vor Ort und laden Sie herzlich zu unserem Industriesymposium zum Umgang mit kognitiven Herausforderungen und Progredienzangst bei Parkinson am 8.11. um 14 Uhr ein.

Unser coliquio Infocenter 

Bleiben Sie rund um die Parkinson-Therapie mit APO-go® immer auf dem Laufenden. In diesem Beitrag räumen wir mit den hartnäckigsten Mythen zu Apomorphin auf. 

Patient:inneninfo - Parkinson & Ich 

In unserem digitalen Informationsevent können Patient:innen und Angehörige mehr über aktuelle Parkinson-Therapien erfahren. Erzählen Sie Ihren Patient:innen davon! 

Das StadaCare-Serviceprogramm  

Ihre Patient:innen haben noch allgemeine Fragen zum Alltag und Umgang mit der Pumpe?

Gern unterstützen wir Sie hierbei, indem unsere beratende Nurse Ihre Patient:innen über das StadaCare-Serviceprogramm informiert. Ihr:e Patient:in und auch die Angehörigen können alle Fragen mit der betreuenden Nurse besprechen, damit sie gut auf Ihre APO-go®-Therapie vorbereitet sind.

Ihr APO-go®-Team  
von STADAPHARM

REFERENZEN:

*

Reduktion der OFF-Zeit zwischen Baseline und Woche​ 12 im Vergleich zu Placebo in randomisierter-kontrollierter Studie.5  

**

Signifikante Verbesserung von PDQ-8, UPDRS-IV und NMSS Scores 6 Monate nach Therapiebeginn in prospektiver, multizentrischer Beobachtungsstudie.6

#

Signifikante Verbesserung des PDSS Scores am Ende der jeweiligen Behandlungsperiode im Vergleich zu Placebo in randomisierter kontrollierter Studie.

##

Vorbefüllte APO-go® PATRONE für einfacheren und schnelleren Therapiestart im Vergleich zur APO-go® INFUSION in einer Fertigspritze. 


  1. Schrag A, Quinn N. Brain 2000; 123 (Pt 11): 2297–2305.

  2. Kempster PA et al. J Neurol Neurosurg Psychiatry 1990; 53(11): 1004-1007.

  3. Apomorphine: Periodic Safety Update Report No. 12, Period covered: 2019-11-20 to 2022-11-19.

  4. Public Assessment Report Mutual Recognition Procedure, UK/H/0342/03/MR.

  5. Katzenschlager R et al. Lancet Neurol 2018; 17(9): 749-759.

  6. Dafsari HS et al. Mov Disord 2019; 34(3): 353–365.

  7. Cochen De Cock V et al. Lancet Neurol 2022; 21(5): 428-437.

  8. Fachinformation APO-go® 5 mg/ml Infusionslösung in einer Patrone, Stand Mai 2023.

  9. Produktdatenblatt CRONO PAR4 20. Link (zuletzt aufgerufen: Juli 2024).

  10. Trenkwalder C et al. Parkinsonism Relat Disord 2015; 21(9): 1023–1030.

  11. Isaacson S et al. Mov Disord Clin Pract 2017; 4(1): 78-83.

  12. Fachinformation APO-go® PEN 10 mg/ml Injektionslösung, Stand Oktober 2023.

  13. Stacey M, Silver D. Parkinsonism Relat Disord 2008; 14(2): 85-92.

APO-go® Ampullen 10 mg/ml Injektions-/Infusionslösung, APO-go® 5 mg/ml Infusionslösung in einer Fertigspritze, APO-go® 5 mg/ml Infusionslösung in einer Patrone, APO-go® PEN 10 mg/ml Injektionslösung. Wirkstoff: Apomorphinhydrochlorid. Zus.: -Ampullen: 1 ml/2 ml/5 ml enth. 10 mg/20 mg/50 mg Apomorphinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Na-metabisulfit, Salzsäure, konz. (z. pH-Wert-Einstell.), Na-hydroxid (z. pH-Wert-Einstell.), Wasser f. Injekt.zwecke.; -5 mg/ml Infus.lsg.: 1 ml enth. 5 mg Apomorphinhydrochlorid. Jede 10 ml Fertigspritze enth. 50 mg Apomorphinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Na-metabisulfit, Salzsäure, konz. (z. pH-Wert-Einstell.), Wasser f. Injekt.zwecke; -Patrone: 1 ml Infusionslsg. enth. 5 mg Apomorphinhydrochlorid. Jede 20-ml-Patrone enth. 100 mg Apomorphinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Na-metabisulfit, Salzsäure 36 % (z. pH-Wert-Einstell.), Wasser f. Injekt.zwecke; -PEN: 1 ml enth. 10 mg Apomorphinhydrochlorid. Jede 3 ml Patrone enth. 30 mg Apomorphinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Na-hydrogensulfit, Salzsäure (37 %), konz. (z. pH-Wert-Einstell.), Wasser f. Injekt.zwecke. Anw.: B. Erw. z. Behandl. v. motor. Fluktuat. („ON-OFF“-Phänomen) b. Pat. m. Parkinson’scher Krankh./ Morb. Parkinson, d. durch orale Antiparkinsonmittel nicht ausreich. behandelbar sind. Gegenanz.: Überempf. gg. d. Wirkst. od. e. d. sonst. Bestandt.; Atemdepress.; Demenz; Psychosen/psychot. Erkrank.; Leberinsuff./hepat. Insuff.; Pat., d. auf Levodopa m. „ON“-Reakt. ansprechen, gekennz. durch schwere/starke Dyskin. od. Dystonien; Kdr. u. Jugendl. unter 18 J.; zus. f. -Ampullen, -5 mg/ml Infus.lsg.: Überempf. gg. Na-metabisulfit; gleichzeit. Anw. m. Ondansetron; zus. f. -Patrone: Überempf. gg. Na-metabisulfit; gleichzeit. Anw. m. 5-HT₃-Antagon.; zus. f. -PEN: Überempf. gg. Na-hydrogensulfit; Anw. m. Ondansetron. Schwangersch./Stillz.: Nur nach sorgfält. Nutzen-Risiko-Abwäg. NW: Hämolyt. Anämie, Thrombozytopenie, Eosinophilie; durch Na-metabisulfit bzw. Na-hydrogensulfit: schwere Überempf.reak. u. allerg. Reakt. (einschließl. Anaphylaxie u. Bronchospasmus); Halluzinat., neuropsychiatr. Stör. (einschließl. Verwirrtheitszust. u. opt. Halluzinat.); Impulskontrollstör.: patholog. Spielsucht, Libidosteig., Hypersexual., zwanghaftes Geldausgeben od. Einkaufen, Essattacken u. Esszwang/Binge Eating u. zwanghaftes Essen; Aggress., Agitierth.; Sedier., Somnol., Schwindel/Benommenh., Dyskin. (in „ON“-Phasen; u. U. schwerwieg.), plötzl. Schlafepisoden, Synk., Kopfschm., orthostat. Hypotonie, Gähnen, Atemschwierigk., Übelk., Erbr., lok. u. generalis. Hautausschläge; Reakt. an d. Injekt.stelle wie subkut. Knoten, Verhärt., Erytheme, Empfindlichk./Druckschm., Panniculitis, verschied. and. lok. Reakt. (z.B. Irritat., Juckr., Blutergüsse u. Schmerzen); Nekrosen an d. Injekt.stelle, Ulzerat., periph. Öd.; posit. Coombs’ Tests. Warnhinw.: Anw.-Hinw. beachten! Zus. f. -Ampullen; -5 mg/ml Infus.lsg.; -Patrone: Enth. Natriummetabisulfit; zus. f. -PEN: Enth. Natriumhydrogensulfit. Beeintr. d. Reakt.sverm. mögl.! Angaben gekürzt – weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte d. Fach- bzw. Gebrauchsinformation. Verschreibungspflichtig. STADAPHARM GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel, Stand: September 2023 / Oktober 2023 / Mai 2023 / Oktober 2023

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