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Alles Wichtige zu den Positionspapieren der IHS sowie relevante Studiendaten zu Vyepti® finden Sie zusammen mit kurzen Erklärvideos von Professor Hans-Christoph Diener, Essen, unter vyepti.de.
a Onabotulinumtoxin A nur bei chronischer Migräne (CM).3
b PROMISE 2: Nach der 1. Dosis hatten 26,7 bzw. 33,1% der Patient:innen mit chronischer Migräne mit 100 bzw. 300 mg Eptinezumab ≥75% weniger MMD.4
c In Anlehnung an die IHS-Definition einer optimal kontrollierten Migräne wurden in der DELIVER-Studie statt MMD MHD betrachtet.5
d Die US-basierte Beobachtungsstudie REVIEW bestand aus einer retrospektiven Patient:innenbefragung und einem semi-strukturierten Interview des medizinischen Personals bei Patientinnen, die ≥2 aufeinanderfolgende Vyepti®-lnfusionszyklen erhalten hatten. Die Daten bilden die subjektive Patient:innenmeinung ab und sind abhängig von der Patient:innenerinnerung. Von den Patient:innen angegebene Auswirkungen auf Elemente des täglichen Lebens seit Beginn der Behandlung mit Eptinezumab (n = 93 ausgewertete Antworten, Daten für 1 Person fehlten).6
e „gute Tage": Tage ohne subjektiv empfundene Belastung.6
f „gute Tage": Fragestellung: ,,Wie viele gute Tage hatten Sie im Durchschnitt pro Monat vor/nach Beginn der Behandlung mit Eptinezumab? Bitte geben Sie die Anzahl der Tage an (1 - 31)."6
g Die NNT wurden als Kehrwert der absoluten Risikoreduktion berechnet, wobei die absolute Risikoreduktion die Differenz zwischen dem Anteil der ≥75%-Responder in der aktiven Behandlungsgruppe und der Placebogruppe darstellt.7
Referenzen
1. Pozo-Rosich P et al. Cephalalgia 2025;45:1–9 2. Caronna E et al. J Neurol Neurosurg Psychiatry 2024;95:927–937 3. Sacco S al. Cephalalgia 2025;45:1–11 4. Lipton RB et al. Neurology 2020;94:e1365–e1377 5. Tassorelli C et al. Eur J Neurol 2025;32:e70460 6. Argoff C et al. J Headache Pain 2024;25(1):65 7. Mitsikostas DD et al. Adv Ther. 2025;42:5742–5760 8. Diener H-C. et al. S1 -Leitlinie „Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne", AWMF Reg.-Nr. 030/057; Stand: August 2025 9. Scheffler et al. J Headache Pain 2024;25:79
Pflichttext
VYEPTI 100 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung, VYEPTI 300 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Eptinezumab. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: VYEPTI 100 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Jede Durchstechflasche mit Konzentrat enthält 100 mg Eptinezumab pro ml. VYEPTI 300 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Jede Durchstechflasche mit Konzentrat enthält 300 mg Eptinezumab pro 3 ml. Eptinezumab ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper, der in Pichia-pastoris-Hefezellen produziert wird. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Dieses Arzneimittel enthält 40,5 mg Sorbitol pro ml und 0,15 mg Polysorbat 80 pro ml. Sonstige Bestandteile: Sorbitol (E420), L-Histidin, L-Histidinhydrochlorid-Monohydrat, Polysorbat 80 (E433), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: VYEPTI wird angewendet zur Migräneprophylaxe bei Erwachsenen mit mindestens 4 Migränetagen pro Monat. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der genannten sonstigen Bestandteile. Warnhinweise: Patienten mit kardiovaskulären, neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen: Für diese Patienten liegen nur begrenzte Daten zur Sicherheit vor. VYEPTI kann schwerwiegende allergische Reaktionen hervorrufen. Diese Reaktionen können sich schnell und bereits während der Verabreichung des Arzneimittels entwickeln. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nebenwirkungen: Erkrankungen des Immunsystems: Häufig: Überempfindlichkeitsreaktionen, Gelegentlich: Anaphylaktische Reaktion; Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort: Häufig: Reaktion im Zusammenhang mit einer Infusion, Ermüdung/Fatigue Weitere Informationen siehe Fachinformation. Inhaber der Zulassung: H. Lundbeck A/S, Ottiliavej 9, DK-2500 Valby, Dänemark. Deutschland: Verschreibungspflichtig. Örtl. Vertreter: Lundbeck GmbH, Ericusspitze 4, D-20457 Hamburg. ▼Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Stand der Information: April 2026
DE-VYEP-1237
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