32.1/2026

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Advertorial
 
 
 


Von reaktiv zu proaktiv für eine erfolgreiche Migräne-Behandlung

Liebe Leserin, lieber Leser,

wann ist der richtige Zeitpunkt, um eine Migräne-Prophylaxe zu starten? Die International Headache Society (IHS) äußert sich in ihrem Positionspapier eindeutig: je früher, desto besser. Dabei ruft sie zu einer proaktiven Behandlung auf und unterstreicht diesbezüglich den Stellenwert der modernen, CGRP-basierten Migräne-Prophylaktikaa.1 Das Ziel ist der frühe Einsatz einer Prophylaxe, damit diese nicht nur Attacken bekämpft. Denn:

  • Dies ermöglicht, einer Krankheitsprogression vorzubeugen.1
  • Die besten Behandlungserfolge können durch einen frühzeitigen Start der Therapie ermöglicht werden, bevor die Migräne zu einer starken Beeinträchtigung der Patient:innen führt.2

Mit Eptinezumab ist MEHR möglich
Die IHS spricht sich außerdem für ambitionierte Therapieziele aus: Mit den CGRP-basierten Migräne-Prophylaktika können die monatlichen Migräne-Tage (MMD) so stark (bis zu ≥75%) reduziert werden, dass mehr Patient:innen eine optimal kontrollierte Migräne (<4 MMD) und verbesserte Lebensqualität ermöglicht werden kann.3 Diese Ziele spiegeln sich auch in den Studienergebnissen zu Eptinezumab (Vyepti®) wider:

  • Etwa jede:r 3. Patient:in hatte nach der 1. Infusion ≥75% weniger MMD.4,b
  • Eine optimal kontrollierte Migräne (<4 monatliche Kopfschmerztage)c erreichte etwa ein Viertel der Patient:innen bereits nach einer Infusion und etwa die Hälfte der Patient:innen nach sechs Infusionen.5
  • In einer Beobachtungsstudied berichteten Patient:innen von einer Zunahme der „guten Tage"e – im Mittel von 8 auf 18 Tage pro Monatf – durch Eptinezumab.6
  • Die NNT (Number Needed to Treat)g für eine ≥75%ige MMD-Reduktion lag bei 7,3 (100mg) bzw. 6,0 (300mg) (Abb. 1).7


Abb. 1: Unter Eptinezumab erreichte etwa jede:r 6. (300mg) bzw. jede:r 7. Patient:in (100mg) eine ≥75%ige MMD-Reduktion (Zwischen den Studien bestehen methodische Unterschiede, die einen zuverlässigen Vergleich ausschließen. Zudem waren Migräne-Tage in den einzelnen Studien unterschiedlich definiert.) [nach 7]

 

Frühzeitig auch an CGRP-mAb-Wechsel denken
Neben einem frühen Prophylaxe-Start sollte auch ein frühzeitiger Switch, z. B. bei Nicht-Ansprechen auf das erste CGRP-basierte Prophylaktikum, erwogen werden. Dies unterstreicht die S1-Leitlinie „Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne".8

Zwar können auch vorbehandelte Patient:innen, die auf eine erste CGRP-basierte Prophylaxe nur suboptimal angesprochen haben, von Eptinezumab profitieren. Allerdings nimmt das Ansprechen mit der Anzahl der Vortherapien ab; am stärksten ist die Verbesserung der Migräne bei CGRP-mAb-naiven Patient:innen (Abb. 2).9

Abb. 2: Das Ansprechen auf Eptinezumab nimmt zwar mit der Anzahl der vorherigen Therapieversuche ab, dennoch profitieren viele Patientinnen von Eptinezumab (Baseline: mediane MHD = 20; mediane MMD = 12; mediane AMD = 10). [nach 9]

 

Alles Wichtige zu den Positionspapieren der IHS sowie relevante Studiendaten zu Vyepti® finden Sie zusammen mit kurzen Erklärvideos von Professor Hans-Christoph Diener, Essen, unter vyepti.de.

 

a Onabotulinumtoxin A nur bei chronischer Migräne (CM).3

b PROMISE 2: Nach der 1. Dosis hatten 26,7 bzw. 33,1% der Patient:innen mit chronischer Migräne mit 100 bzw. 300 mg Eptinezumab ≥75% weniger MMD.4

c In Anlehnung an die IHS-Definition einer optimal kontrollierten Migräne wurden in der DELIVER-Studie statt MMD MHD betrachtet.5

d Die US-basierte Beobachtungsstudie REVIEW bestand aus einer retrospektiven Patient:innenbefragung und einem semi-strukturierten Interview des medizinischen Personals bei Patientinnen, die ≥2 aufeinanderfolgende Vyepti®-lnfusionszyklen erhalten hatten. Die Daten bilden die subjektive Patient:innenmeinung ab und sind abhängig von der Patient:innenerinnerung. Von den Patient:innen angegebene Auswirkungen auf Elemente des täglichen Lebens seit Beginn der Behandlung mit Eptinezumab (n = 93 ausgewertete Antworten, Daten für 1 Person fehlten).6

e „gute Tage": Tage ohne subjektiv empfundene Belastung.6

f „gute Tage": Fragestellung: ,,Wie viele gute Tage hatten Sie im Durchschnitt pro Monat vor/nach Beginn der Behandlung mit Eptinezumab? Bitte geben Sie die Anzahl der Tage an (1 - 31)."6

g Die NNT wurden als Kehrwert der absoluten Risikoreduktion berechnet, wobei die absolute Risikoreduktion die Differenz zwischen dem Anteil der ≥75%-Responder in der aktiven Behandlungsgruppe und der Placebogruppe darstellt.7

Referenzen

1. Pozo-Rosich P et al. Cephalalgia 2025;45:1–9
2. Caronna E et al. J Neurol Neurosurg Psychiatry 2024;95:927–937
3. Sacco S al. Cephalalgia 2025;45:1–11
4. Lipton RB et al. Neurology 2020;94:e1365–e1377
5. Tassorelli C et al. Eur J Neurol 2025;32:e70460
6. Argoff C et al. J Headache Pain 2024;25(1):65
7. Mitsikostas DD et al. Adv Ther. 2025;42:5742–5760
8. Diener H-C. et al. S1 -Leitlinie „Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne", AWMF Reg.-Nr. 030/057; Stand: August 2025
9. Scheffler et al. J Headache Pain 2024;25:79

Pflichttext

VYEPTI 100 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung, VYEPTI 300 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Eptinezumab. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: VYEPTI 100 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Jede Durchstechflasche mit Konzentrat enthält 100 mg Eptinezumab pro ml. VYEPTI 300 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Jede Durchstechflasche mit Konzentrat enthält 300 mg Eptinezumab pro 3 ml. Eptinezumab ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper, der in Pichia-pastoris-Hefezellen produziert wird. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Dieses Arzneimittel enthält 40,5 mg Sorbitol pro ml und 0,15 mg Polysorbat 80 pro ml. Sonstige Bestandteile: Sorbitol (E420), L-Histidin, L-Histidinhydrochlorid-Monohydrat, Polysorbat 80 (E433), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: VYEPTI wird angewendet zur Migräneprophylaxe bei Erwachsenen mit mindestens 4 Migränetagen pro Monat. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der genannten sonstigen Bestandteile. Warnhinweise: Patienten mit kardiovaskulären, neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen: Für diese Patienten liegen nur begrenzte Daten zur Sicherheit vor. VYEPTI kann schwerwiegende allergische Reaktionen hervorrufen. Diese Reaktionen können sich schnell und bereits während der Verabreichung des Arzneimittels entwickeln. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nebenwirkungen: Erkrankungen des Immunsystems: Häufig: Überempfindlichkeitsreaktionen, Gelegentlich: Anaphylaktische Reaktion; Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort: Häufig: Reaktion im Zusammenhang mit einer Infusion, Ermüdung/Fatigue Weitere Informationen siehe Fachinformation. Inhaber der Zulassung: H. Lundbeck A/S, Ottiliavej 9, DK-2500 Valby, Dänemark. Deutschland: Verschreibungspflichtig. Örtl. Vertreter: Lundbeck GmbH, Ericusspitze 4, D-20457 Hamburg. ▼Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Stand der Information: April 2026

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