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Real-World-Daten, Erfahrungen & sNfL-Spiegel zu Ocrelizumab
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Real-World-Daten, Erfahrungen & sNfL-Spiegel zu Ocrelizumab
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
gemäß den DGN-Leitlinien ist bei NMOSD eine frühzeitige und langfristige Schubprophylaxe
essenziell.1 Eine wirksame Therapieoption, sowohl als Erstlinientherapie als auch nach Vortherapie,
ist der direkt ab Diagnose zugelassene IL-6-R-Blocker Enspryng®▼ (Satralizumab) bei AQP4-IgG+-NMOSD.2-7
Beim ECTRIMS 2024 vorgestellte erste Daten der japanischen Real-World-Studie SAkuraBeyond stützen nun den
Einsatz von Enspryng zur effektiven Schubprävention in einem realen klinischen Behandlungssetting.7
Erste Interims-Auswertungen über einen Zeitraum von 6 Monaten zeigen, dass 96,6 % der mit Enspryng behandelten
NMOSD-Patient:innen frei von Schüben blieben.7 Zudem ermöglichte die Therapie mit Enspryng eine
Dosisreduktion begleitender IST*.7
Weitere Informationen zu den neuen Enspryng-Daten, zur Studienrekrutierung der METEOROID-Studie sowie
Originalpublikationen zum Nachlesen erhalten Sie hier.
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Fachartikel NMOSD-Therapie: Enspryng überzeugt auch langfristig
Lesen Sie in unseren aktuellen Fachartikeln wie der IL-6-R-Blocker Enspryng durch hochwirksame Langzeitkontrolle bei
der NMOSD-Therapie überzeugt, sowohl in der Erstlinie als auch als Folgetherapie: Bilden Sie sich mit einem spannenden
Fallbeispiel von Dr. Dr. Engels weiter und erfahren Sie im Interview wie Prof. Wiendl
die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Schlüsselzytokin IL-6 bei der NMOSD-Pathogenese einordnet.
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NMOSD-Fallbeispiele: Enspryng in der Erstlinie und als Folgetherapie
Prof. Akgün berichtet im Video anhand zweier spannender Fallbeispiele über ihre Langzeiterfahrungen mit
Enspryng sowohl im Erstlinieneinsatz als auch nach Vortherapie mit sehr schwerem Schubverlauf.
In weiteren Expertenvideos erwartet Sie Wissenswertes zur Rolle von IL-6 bei neuroimmunologischen Erkrankungen und die
Bedeutung einer hochwirksamen Langzeitkontrolle bei NMOSD
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr Roche Neuroscience Team
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Abkürzungen
AQP4-IgG+: Aquaporin-4-IgG-seropositiv
IL-6: Interleukin 6
IL-6-R: IL-6-Rezeptor
IST: Immunsuppressive Therapie
MS: Multiple Sklerose
MOGAD: Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-Antikörper-assoziierte Erkrankung
NMOSD: Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen
Fußnoten
* Die IST konnte orale Kortikosteroide, Azathioprin oder Mycophenolat-Mofetil enthalten
Referenzen
[1] Hemmer B. et al., Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose, Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen und MOG-IgG-assoziierten Erkrankungen, S2k-Leitlinie, 2023, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Online: www.dgn.org/leitlinien (abgerufen am 11.12.2024)
[2] Fachinformation Enspryng® (Stand: September 2024)
[3] Yamamura T et al., N Eng J Med 2019; 381 (22): 2114 –2124
[4] Traboulsee A et al., Lancet Neurol 2020; 19 (12): 402–412
[5] Palace J et al., AAN 2024; Oral Presentation 002
[6] Weinshenker B et al., AAN 2023; Oral Presentation 002
[7] Fujihara K et al., ECTRIMS 2024; P857
Bildnachweise
© Roche Pharma AG
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Enspryng® 120 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung
neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall
einer Nebenwirkung zu melden. Bitte melden Sie Nebenwirkungen an die Roche Pharma AG unter
[email protected] oder Fax +49 7624/14-3183 oder an das Paul-Ehrlich-Institut unter
www.pei.de oder Fax: +49 6103/77-1234.
Wirkstoff: Satralizumab. Zusammensetzung: Jede Fertigspritze enthält 120 mg Satralizumab in 1 ml.
Sonstige Bestandteile: Histidin, Asparaginsäure, Arginin, Poloxamer 188, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiet: Enspryng wird als
Monotherapie oder in Kombination mit einer immunsuppressiven Therapie (IST) zur Behandlung von Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) bei
Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren angewendet, die anti-Aquaporin-4-IgG-(AQP4-IgG-) seropositiv sind. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit
gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Hyperlipidämie, Kopfschmerzen, Arthralgie, injektionsbedingte
Reaktionen, erniedrigte Leukozytenzahl, Hypofibrinogenämie, Schlaflosigkeit, Migräne, Bradykardie, Hypertonie, allergische Rhinitis, Gastritis, Ausschlag,
Pruritus, muskuloskelettale Steifigkeit, peripheres Ödem, erniedrigte Neutrophilenzahl, erniedrigte Thrombozytenzahl, erhöhte Transaminasen, erhöhtes Bilirubin
im Blut, Gewichtszunahme. Verschreibungspflichtig. Hinweise der Fachinformation beachten.
Pharmazeutischer Unternehmer: Roche Registration GmbH, Grenzach-Wyhlen, DE. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Vertreter in Deutschland: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen. Stand der Information: Juni 2021.
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