11.1/2025

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Schübe & Krankheitsprogression kontrollieren – unter Erhalt der Immunkompetenz (Sonderpublikation)
Veranstaltungen:
  –   Jetzt on demand verfügbar: Roundtable MS (Webinar, Streamed-Up)
–   Vorgemerkt: „Frauen powern die Medizin“ am 21. und 22. März 2025
–   Vorgemerkt: Virtuelles „Meet-the-Expert“ am 26. März 2025


Schübe und Krankheitsprogression kontrollieren, Immunkompetenz erhalten
Neue Daten zu Cladribin-Tabletten vorgestellt1–5

Das Verständnis der MS befindet sich im Wandel: Neben einem akuten Entzündungsgeschehen mit Schüben rückt die chronische Inflammation im gesamten zentralen Nervensystem (ZNS) zunehmend in den Fokus.6

In Untersuchungen wurde beobachtet, dass MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten) die Blut-Hirn-Schranke überwinden und ins ZNS gelangen kann.7 Aktuelle Daten zeigen die Wirksamkeit der oralen Impulstherapie mit Cladribin-Tabletten in ZNS und Peripherie.1-4

Eine akute Entzündung in der Peripherie ist mit einer schubassoziierten Verschlechterung (RAW) verbunden.6 Den neuen Daten zufolge werden unter der Therapie mit Cladribin- Tabletten u. a. die jährliche Schubrate (ARR) und die Anzahl an gadoliniumanreichernden (Gd+) Läsionen reduziert (Abb.).1,2,8 Daneben weisen geringere Raten an schubunabhängigen Krankheitsprogressionen (PIRA) sowie eine Reduktion von langsam expandierenden Läsionen (SEL) bzw. oligoklonalen Banden (OKB) im Liquor auf den Effekt von Cladribin-Tabletten im ZNS hin.1,9,10

93 % der Patienten unter Cladribin-Tabletten frei von PIRA1
In einer Analyse der Studie MAGNIFY-MS konnte gezeigt werden, dass Patienten mit schubförmiger MS (RMS)a unter Cladribin-Tabletten nicht nur zu einem hohen Anteil frei von schubassoziierter RAW (98,4 %), sondern auch größtenteils frei PIRA waren (93,3 %, EDSS-basiert).1 Dabei waren therapienaive Patienten noch häufiger ohne PIRA als vorbehandelte (96,3 % vs. 91,0 %).1 PIRA steht in Verbindung mit einer ungünstigen Langzeitprognose und Behinderungsakkumulation bei MS-Patienten – die Daten unterstreichen damit die Bedeutung eines frühen Einsatzes der Therapie.1

Anhaltende Wirksamkeit auch nach 4 Jahren2
Cladribin-Tabletten werden an maximal 20 Behandlungstagen in Jahr 1 und 2 eingenommen.11 Dass die Therapie auch darüber hinaus anhaltend wirksam ist, zeigen die 4-Jahres-Daten der MAGNIFY-MS-Extensionsstudie mit hohen NEDA-3-Ratenb von 78,6 % in Jahr 3 und 79,2 % in Jahr 4 – bei einer jährlichen Schubrate von 0,09.2 Die kognitiven Fähigkeiten waren in Jahr 4 bei rund 88 % der Patienten unter Cladribin-Tabletten stabil oder verbesserten sich (SDMT-Score, 8-Punkte-Differenz).c,2

Reduktion von Memory-B-Zellen im Liquor – unter Erhalt der Immunkompetenz3–5
Verschiedene B-Zell-Phänotypen und insbesondere Memory-B-Zellen spielen eine zentrale Rolle in der MS-Pathogenese.12–14 Unter Cladribin-Tabletten wurden Memory-B-Zellen ab 5 Wochen bis zu 24 Monate nach Behandlungsbeginn nicht nur in der Peripherie, sondern auch im Liquor reduziert.d,3,4 Durch eine schnelle Repopulation anderer Lymphozyten-Subgruppen bleibt die Immunkompetenz im Verlauf der Therapie mit Cladribin-Tabletten erhalten.5

Konsistentes Sicherheitsprofil bei 100.000 behandelten Patienten weltweit15,16
Ein kürzlich veröffentlichtes Sicherheitsupdate (periodic safety update report, PSUR) bestätigt das konsistent gute Sicherheitsprofil von Cladribin-Tabletten.15 Weltweit wurden bereits über 100.000 Patienten mit der oralen Impulstherapie behandelt, was 250.000 Patientenjahren entspricht.16 Es wurden keine neuen Sicherheitssignale und bislang kein bestätigter Fall von PML (progressiver multifokaler Leukenzephalopathie) berichtet.15,17

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Veranstaltungen

Jetzt on demand verfügbar:
Experten-Roundtable MS (Webinar)

Wie können wir sicherstellen, dass die aktuellen Erkenntnisse zur ZNS-Wirkung von MS-Therapien und deren klinische Implikation nicht nur in wissenschaftlichen Artikeln und auf Kongressen diskutiert, sondern auch im Praxisalltag der Ärzte und in der Patientenversorgung umgesetzt werden können?

Diese und weitere Fragen wurden von den beiden renommierten Experten Prof. Dr. Thomas Skripuletz, Medizinische Hochschule Hannover, und Dr. Steffen Pfeuffer, Universitätsklinikum Gießen, in einem Webinar von Merck diskutiert. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie auf dem Fortbildungsportal Streamed-up.

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Webinare und Symposien von Merck auf Streamed-up:
So funktioniert’s:


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4. »Zum Kanal« anklicken und den gewünschten Beitrag ansehen


Vorgemerkt:

„Frauen powern die Medizin“
am 21. und 22. März 2025

„Am Tisch Platz nehmen…“ – Diese Redewendung steht dafür, gehört zu werden, eigene Perspektiven einzubringen und aktiv Veränderungen mitzugestalten. Nehmen auch Sie Platz und seien Sie dabei bei „Frauen powern die Medizin“. Das zweitägige, interaktive Veranstaltungsformat richtet sich explizit an Ärztinnen und steht ganz im Zeichen patientinnenzentrierter Themen.

Im vergangenen Sommer kamen bei „Frauen powern die Neurologie“ über 30 Neurologinnen aus zehn Bundesländern zusammen; sie nutzten den Rahmen, um sich über Neuigkeiten rund um die MS auszutauschen. In diesem Jahr geht das Erfolgsformat in die nächste Runde und öffnet sich auch für weitere Fachbereiche – für einen interdisziplinären Austausch sowie gegenseitige Inspiration und Unterstützung.

Was erwartet Sie?
• Frauen, die begeistern
• Medizinerinnen aus verschiedenen Fachbereichen
• Ehrliche Einblicke in Herausforderungen und Erfahrungen
• Wertschätzender Austausch, der bereichert
• Ein Raum für unterschiedliche Lebensmodelle, Ziele und Wünsche


Alle Inhalte der Veranstaltung beziehen sich auf die Indikationen Multiple Sklerose, kolorektales Karzinom, Urothelkarzinom, Merkelzellkarzinom, Kopf-Hals-Tumor, Schilddrüsendysfunktion, Wachstumsstörungen und Infertilität.

„Frauen powern die Medizin“ wird am 21. und 22. März 2025 in Darmstadt stattfinden.

Jetzt anmelden!

Weitere Infos


Virtuelles „Meet the Expert“
am 26. März 2025, 18:00–20:30 Uhr

Tauchen Sie ein in die Welt der Neurologie und profitieren Sie von einem exklusiven Austausch mit führenden Experten bei einem virtuellen Meet the Expert mit Prof. Dr. Heinz Wiendl & Michael Ernst.

Freuen Sie sich auf spannende Vorträge zu dem innovativen und KI-basierten Tool „Prof. Valmed“ sowie zu aktuellen Real-World-Daten und beteiligen Sie sich gern an der offenen Diskussion zu diesen Schwerpunktthemen.

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Literatur:

a. MAVENCLAD® wird angewendet zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit hochaktiver schubförmiger MS (RMS), definiert durch klinische oder bildgebende Befunde.11
b. NEDA-3: No Evidence of Disease Activity gemessen aus den 3 Faktoren (1) keine neuen T1 Gd+ und/oder aktiven T2-Läsionen, (2) keine Behinderungsprogression und (3) keine Schübe.18
c. Beobachtete verbesserte oder stabile Kognitionsleistung anhand des Single-Digit-Modality-Test(SDMT)-Scores bei 88,1 % (8-Punkte-Differenz) bzw. 79,0 % der Patienten (4-Punkte-Differenz).1
d. In den USA ist MAVENCLAD® zur Behandlung von schubförmiger MS bei Erwachsenen zugelassen und allgemein empfohlen für Patienten, die auf eine andere MS-Therapie unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben. In der EU wird MAVENCLAD® angewendet zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit hochaktiver schubförmiger MS, definiert durch klinische oder bildgebende Befunde.

1. De Stefano N et al., ECTRIMS 2024 [P326].
2. De Stefano N et al., ECTRIMS 2024 [P349].
3. Picozza M et al., ECTRIMS 2024 [P662].
4. Wu G et al., ECTRIMS 2024 [P406].
5. Comi G et al., Mult Scler Relat Disord 2019;29:168–174.
6. Giovannoni G et al., Ther Adv Neurol Disord 2022;15:17562864211066751.
7. Correale J et al., Mult Scler Relat Disord 2021, 56:103264.
8. Selmaj K et al., ECTRIMS 2024 [P846].
9. De Stefano N et al., ECTRIMS 2024 [P207].
10. De Stefano N et al., CMSC 2024 [DMT01].
11. MAVENCLAD® Fachinformation, aktueller Stand.
12. Lehmann-Horn K et al., Int J Mol Sci 2017;18(10):2048.
13. McHeyzer-Williams LJ, McHeyzer-Williams MG, Annu Rev Immunol 2005;23:487–513.
14. Jelcic I et al., Cell 2018;175(1):1–16.
15. Leist T et al., MENACTRIMS 2024 [P1004].
16. Hillert J et al., Clin. Epidemiol. 2024;16:717–732.
17. Giovannoni G et al., ACTRIMS 2024 [P475].
18. Newsome SD et al., Neurol Ther 2023;12(6):1909–1935.


Pflichttext MAVENCLAD®

Merck Healthcare Germany GmbH, Waldstraße 3, 64331 Weiterstadt, Deutschland

DE-MAV-02024 01/2025