05.1/2025

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Tätigkeitsfelder in der Neurologie sind für die Ärzte von heute vielfältig. Ob als Neurologe in der Praxis oder ob im Spital tätig, ob breite Indikationsgebiete behandelnd oder ob als Fachexperte für bestimmte neurologische Erkrankungen tätig – eines ist bei alle dem gewiss: für die optimale Patienten-Versorgung gerade bei komplexen Fragestellungen ist eine gut funktionierende interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Praxis und Klinik unerlässlich.
 
So auch für Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson. Wenn die orale Medikation eines Tages nicht mehr ausreicht, ist der betreuende niedergelassene Vertrauensarzt oft der erste Ansprechpartner um über eine weiterführende gerätegestützte Therapie zum Beispiel mit dem APO-go® Pen oder mit einer Pumpen-Therapie aufzuklären – und auch um die Patienten zum richtigen Zeitpunkt für eine geräte-gestützte Therapie an eine Parkinson Fachklinik weiter zu empfehlen.


Erfahren Sie in unserem aktuellen „On Demand“ STREAMED UP Webinar, welche Optionen niedergelassene Neurologen und Kliniken haben, um die Therapie optimal auf die Bedürfnisse ihrer Parkinson Patienten abzustimmen.


Dr. med. Martina Müngersdorf gibt Einblicke in die Praxis und stellt moderne Pumpentherapien vor, während Prof. Dr. med. Björn Falkenburger den klinischen Ansatz zur Auswahl und Initiierung von Folgetherapien erläutert. Dr. med. Michael Viapiano zeigt abschließend, wie die Behandlung nach dem Klinikaufenthalt erfolgreich weitergeführt werden kann – mit Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Leitlinienempfehlungen. 


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TIPP: Das STADACare-Service-Programm bietet darüber hinaus wichtige Informationen und Hilfestellungen für die Patient:innen mit gerätegestützter Therapie sowie für deren Angehörige, behandelnde Ärztinnen bzw. Ärzte und Stationspflege.

Unser coliquio Infocenter 

Bleiben Sie rund um die Parkinson-Therapie mit APO-go® immer auf dem Laufenden. In diesem Beitrag räumen wir mit den hartnäckigsten Mythen zu Apomorphin auf. 

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Patient:inneninfo - Parkinson & Ich 

In unserem digitalen Informationsevent können 
Patient:innen und Angehörige mehr über aktuelle Parkinson-Therapien erfahren. Erzählen Sie Ihren Patient:innen davon! 

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Ready, click, go mit der APO-go® PATRONE  

  • Effektive Verbesserung motorischer1,* und nicht-motorischer 2,3,**,# Funktionen

  • Hohe Flexibilität durch subkutane Infusionen über 16 h oder 24 h4

  • Vorbefüllte Patrone für einfachen und schnellen Therapiestart##

  • Gleichmäßige Wirkstoffabgabe mit bis zu 3 seperaten Flussraten zu individuellen Tageszeiten5 

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Ready, PEN, go - mit dem APO-go® PEN 

  • Ergänzend zur oralen Medikation6 oder bei frühmorgendlicher Unbeweglichkeit7

  • Schneller Wirkeintritt nach 4-12 Minuten8

  • 95 % der OFF-Phasen konnten 
erfolgreich behandelt werden9

  • Einfache und schnelle Anwendung mit 
praktischem Fertig-PEN  

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Das StadaCare-Serviceprogramm  

Ihre Patient:innen haben noch allgemeine Fragen zum Alltag und Umgang mit der Pumpe?


Gern unterstützen wir Sie hierbei, indem unsere beratende Nurse Ihre Patient:innen über das StadaCare-Serviceprogramm informiert. Ihr:e Patient:in und auch die Angehörigen können alle Fragen mit der betreuenden Nurse besprechen, damit sie gut auf Ihre APO-go®-Therapie vorbereitet sind.

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Ihr APO-go®-Team  
von STADAPHARM

REFERENZEN:

*

Reduktion der OFF-Zeit zwischen Baseline und Woche 12 im Vergleich zu Placebo in randomisierter-kontrollierter Studie.1 

**

Signifikante Verbesserung von PDQ-8, UPDRS-IV und NMSS Scores 6 Monate nach Therapiebeginn in prospektiver, multizentrischer Beobachtungsstudie.2

#

Signifikante Verbesserung des PDSS Scores am Ende der jeweiligen Behandlungsperiode im Vergleich zu Placebo in randomisierter kontrollierter Studie.

##

Vorbefüllte APO-go® PATRONE für einfacheren und schnelleren Therapiestart im Vergleich zur APO-go® INFUSION in einer Fertigspritze. 


  1. Katzenschlager R et al. Lancet Neurol 2018; 17(9): 749-759.

  2. Dafsari HS et al. Mov Disord 2019; 34(3): 353–365.

  3. Cochen De Cock V et al. Lancet Neurol 2022; 21(5): 428-437.

  4. Fachinformation APO-go® 5 mg/ml Infusionslösung in einer Patrone, Stand Februar 2024.

  5. Produktdatenblatt CRONO PAR4 20. (Link) (zuletzt aufgerufen: Oktober 2024).

  6. Trenkwalder C et al. Parkinsonism Relat Disord 2015; 21(9): 1023–1030.

  7. Isaacson S et al. Mov Disord Clin Pract 2017; 4(1): 78-83.

  8. Fachinformation APO-go® PEN 10 mg/ml Injektionslösung, Stand Oktober 2023.

  9. Stacey M, Silver D. Parkinsonism Relat Disord 2008; 14(2): 85-92.

APO-go® Ampullen 10 mg/ml Injektions-/Infusionslösung, APO-go® 5 mg/ml Infusionslösung in einer Fertigspritze, APO-go® 5 mg/ml Infusionslösung in einer Patrone, APO-go®  PEN 10 mg/ml Injektionslösung. Wirkstoff: Apomorphinhydrochlorid. Zus.: -Ampullen: 1 ml/2 ml/5 ml enth. 10 mg/20 mg/50 mg Apomorphinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Na-metabisulfit, Salzsäure, konz. (z. pH-Wert-Einstell.), Na-hydroxid (z. pH-Wert-Einstell.), Wasser f. Injekt.zwecke.; -5 mg/ml Infus.lsg.: 1 ml enth. 5 mg Apomorphinhydrochlorid. Jede 10 ml Fertigspritze enth. 50 mg Apomorphinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Na-metabisulfit, Salzsäure, konz. (z. pH-Wert-Einstell.), Wasser f. Injekt.zwecke; -Patrone: 1 ml Infusionslsg. enth. 5 mg Apomorphinhydrochlorid. Jede 20-ml-Patrone enth. 100 mg Apomorphinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Na-metabisulfit, Salzsäure 36% (z. pH-Wert-Einstell.), Wasser f. Injekt.zwecke; -PEN: 1 ml enth. 10 mg Apomorphinhydrochlorid. Jede 3 ml Patrone enth. 30 mg Apomorphinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Na-hydrogensulfit, Salzsäure (37%), konz. (z. pH-Wert-Einstell.), Wasser f. Injekt.zwecke. Anw.: B. Erw. z. Behandl. v. motor. Fluktuat. („ON-OFF“-Phänomen) b. Pat. m. Parkinson’scher Krankh./ Morb. Parkinson, d. durch orale Antiparkinsonmittel nicht ausreich. behandelbar sind. Gegenanz.: Überempf. gg. d. Wirkst. od. e. d. sonst. Bestandt.; Atemdepress.; Demenz; Psychosen/psychot. Erkrank.; Leberinsuff./hepat. Insuff.; Pat., d. auf Levodopa m. „ON“-Reakt. ansprechen, gekennz. durch schwere/starke Dyskin. od. Dystonien; Kdr. u. Jugendl. unter 18 J.; zus. f. -Ampullen, -5 mg/ml Infus.lsg.: Überempf. gg. Na-metabisulfit; gleichzeit. Anw. m. Ondansetron; zus. f. -Patrone: Überempf. gg. Na-metabisulfit; gleichzeit. Anw. m. 5-HT3-Antagon.; zus. f. -PEN: Überempf. gg. Na-hydrogensulfit; Anw. m. Ondansetron. Schwangersch./Stillz.: Nur nach sorgfält. Nutzen-Risiko-Abwäg. NW: Hämolyt. Anämie, Thrombozytopenie, Eosinophilie; durch Na-metabisulfit bzw. Na-hydrogensulfit: schwere Überempf.reak. u. allerg. Reakt. (einschließl. Anaphylaxie u. Bronchospasmus); Halluzinat., neuropsychiatr. Stör. (einschließl. Verwirrtheitszust. u. opt. Halluzinat.); Impulskontrollstör.: patholog. Spielsucht, Libidosteig., Hypersexual., zwanghaftes Geldausgeben od. Einkaufen, Essattacken u. Esszwang/Binge Eating u. zwanghaftes Essen; Aggress., Agitierth.; Sedier., Somnol., Schwindel/Benommenh., Dyskin. (in „ON“-Phasen; u. U. schwerwieg.), plötzl. Schlafepisoden, Synk., Kopfschm., orthostat. Hypotonie, Gähnen, Atemschwierigk., Übelk., Erbr., lok. u. generalis. Hautausschläge; Reakt. an d. Injekt.stelle wie subkut. Knoten, Verhärt., Erytheme, Empfindlichk./Druckschm., Panniculitis, verschied. and. lok. Reakt. (z.B. Irritat., Juckr., Blutergüsse u. Schmerzen); Nekrosen an d. Injekt.stelle, Ulzerat., periph. Öd.; posit. Coombs’ Tests. Warnhinw.: Anw.-Hinw. beachten! Zus. f. -Ampullen; -5 mg/ml Infus.lsg.; -Patrone: Enth. Natriummetabisulfit; zus. f. -PEN: Enth. Natriumhydrogensulfit. Beeintr. d. Reakt.sverm. mögl.! Angaben gekürzt - weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte d. Fach- bzw. Gebrauchsinformation. Verschreibungspflichtig. STADAPHARM GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel, Stand: September 2023 / Oktober 2023 / Februar 2024 / Oktober 2023 



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