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Bisher gut durch den Winter gekommen?
Damit es so bleibt, sollten Sie wachsam bleiben und Impflücken schließen. Denn jetzt sind die kältesten Tage des Jahres. In der Influenza-Hochphase kann die Pneumokokken-Impfung mit PCV20 als STIKO-empfohlener Standard einen wichtigen Beitrag leisten, um Koinfektionen vorzubeugen. Doch jüngste Daten des RKI zeigen, dass der Impfschutz gegen Pneumokokken bei Erwachsenen nicht ausreichend ist.
Wir befinden uns aktuell in der traditionell kältesten Zeit des Jahres. Das Leben spielt sich drinnen ab, die Schleimhäute sind ausgetrocknet von der Heizungsluft, und die Immunabwehr ist schlechter als im Sommer. Krankheitserreger haben Hochsaison.1
Im Winter greift der enge Zusammenhang von bakteriellen und viralen Infektionen. Das kann in den nächsten Wochen bedeutsam werden. Denn Pneumokokken-Erkrankungen treten häufig als Koinfektionen mit RSV oder Influenza auf.2,3
Koinfektionen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für komplizierte Krankheitsverläufe mit Hospitalisierung, Aufenthalt auf der Intensivstation und Beatmung sowie die Mortalität.4 Von Personen ab 60 mit einer Pneumokokken-Pneumonie versterben 12 % an ihrer Erkrankung.5
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