Ausgabe 41.1/2024

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Advertorial
 
 

Sinnvolle Hochdosistherapie zum Vitamin-D-Mangelausgleich

Es ist unbestritten, dass ein ausgeglichener Vitamin-D-Spiegel wichtig für die Gesundheit ist. Eine gute Versorgung liegt bei 25(OH)-D-Serumwerten ab 20 ng/ml (50 nmol/l) vor.1 Allerdings werden nicht von allen Bevölkerungsschichten ganzjährig ausreichende Vitamin-D-Spiegel erreicht. Daher kann eine Einnahme von Vitamin D für bestimmte Risikogruppen bei einer Unterversorgung sowie einem manifesten Vitamin-D-Defizit sinnvoll sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 800 I.E. (20 μg) Vitamin D.2 Um einen symptomatischen Mangel auszugleichen und die Serumkonzentration konstant über 20 ng/ml (50 nmol/l) zu halten, können allerdings auch weit höhere Dosen notwendig sein.3

Dazu Prof. Dr. Petra Stute, Stv. Chefärztin für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin: „Es ist keinesfalls mehr aktueller Konsens im Niedrigbereich zu substituieren – eine sehr erfreuliche Entwicklung.“ Für einen raschen Vitamin-D-Mangelausgleich kann es daher geboten sein, für die Anfangsbehandlung verschreibungspflichtige Präparate in höheren Dosierungen zu verordnen. In Betracht gezogen werden kann für die initiale Behandlung eines symptomatischen Vitamin-D-Mangelzustandes auch eine Vitamin-D-Hochdosistherapie.4

Das befürwortet auch Dr. Bernhard Landers, Hausarzt und Diabetologe: „Ich halte ein schnelles Erreichen des Zielwertes für sinnvoll, denn nur dann kann das präventive Potenzial von Vitamin D für den Glukose- und Insulinstoffwechsel, das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System und die Knochengesundheit voll ausgenutzt werden.“



Längere Haltbarkeit für hochdosiertes Colecalciferol

Eine bewährte Therapieoption bei Vitamin-D-Mangel sind die Weichkapseln Colecalciferol Aristo® 20.000 I.E., die einmal wöchentlich eingenommen werden. Neu ist die längere Haltbarkeit des Präparats von 36 Monaten – und dies bietet Anwenderinnen und Anwendern einige Vorteile: Eine Packung enthält 50 Weichkapseln. Die empfohlene Dosis beträgt eine Kapsel pro Woche. Nach dem ersten Behandlungsmonat können niedrigere Dosen in Betracht gezogen werden, abhängig vom gewünschten Serumwert von 25-Hydroxycholecalciferol (25(OH)D), der Schwere der Krankheit und dem Ansprechen der Patientin oder des Patienten auf die Therapie. Bei Personen, bei denen zum Beispiel auf ärztliche Anweisung hin nur während der Wintermonate ein Therapiebedarf besteht, reicht eine Packung also über ein Jahr hinaus. Dies kann sich auch positiv auf Kosten und Umwelt auswirken, indem die Entsorgung abgelaufener Präparate verringert wird.

Da das Präparat keine Erdnuss- oder Sojabestandteile enthält, ist es auch für Menschen mit entsprechenden Allergien geeignet. Bei der Herstellung wird zudem ausschließlich Rindergelatine verwendet, sodass das Präparat auch bei Patientinnen und Patienten eingesetzt werden kann, die auf den Verzehr von Schwein verzichten.

 

1 Robert Koch Institut, Antworten des RKI auf haufig gestellte Fragen zu VitaminD, 2019; https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html (aufgerufen am 03.09.2024)
2 Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. Vitamin D [Stand: 20.09.2023].
3 Holick MF et al. J Clin Endocrinol Metab 2011; 96: 1911-1930.
4 https://www.cme-kurs.de/kurse/vitamin-d-defizite-erkennen-und-erfolgreich-behandeln/

Colecalciferol Aristo® 20.000 I.E.       50 Stk. (N2)      PZN: 13980402

Colecalciferol Aristo® 20.000 I.E. Weichkapseln (Rp). Wirkstoff: Colecalciferol (entsprechend 20.000 I.E. Vitamin D3). Zus.: 1 Weichkps. enth. 500 μg Colecalciferol (entsprechend 20.000 I.E. Vitamin D3). Sonst. Bestandt. Kps.-inhalt: Mittelkettige Triglyceride, all-rac-alpha-Tocopherolacetat(Ph. Eur.); Kps.-hülle: Gelatine, Glycerol, Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph. Eur.), Gereinigtes Wasser. Anw: Initialbehandlung eines symptomatischen Vitamin D-Mangelzustands bei Erwachsenen. Gegenanz: überempfindlichk. gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Krankheiten oder Zustände, die zu einer Hyperkalzämie und/oder Hyperkalzurie führen; Pseudohypoparathyreoidismus; Hypervitaminose D; Nierensteine; schwere Nierenfunktionsstörung. Schwangersch./Stillzeit: Anwendung nicht empfohlen (sondern ein niedriger dosiertes Präparat). Nebenw: Gelegentlich: Hyperkalzämie und Hyperkalzurie. Selten: Pruritus, Exanthem und Urticaria. Nicht bek.: Obstipation, Flatulenz, Übelkeit, Abdominalschmerzen, Diarrhö. Abhängig von Dosis und Behandlungsdauer kann eine schwerwiegende und langanhaltende Hyperkalzämie mit ihren akuten (Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen, psychische Symptome, Bewusstseinsstörungen) und chronischen (vermehrter Harndrang, verstärktes Durstgefühl, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Nierensteine, Nierenverkalkung, Verkalkung in Geweben außerhalb des Knochens) Folgen auftreten (sehr selten sind tödliche Verläufe beschrieben worden). Enthält Sorbitol. Packungsbeilage beachten. (verschreibungspflichtig). (Stand Juli 2023).

Aristo Pharma GmbH, Wallenroder Straße 8 – 10, 13435 Berlin.

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