Ausgabe 44.1/2025

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Advertorial
 
 
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Patientinnen und Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (HI), Typ-2-Diabetes (T2D) oder chronischer Nierenkrankheit (CKD) weisen ein deutlich erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse auf. Nahezu die Hälfte der Betroffenen mit HI stirbt innerhalb von fünf Jahren.1,a Bei T2D ist jede zweite Todesursache kardiovaskulär bedingt.2 Liegt eine CKD vor, steigt das Risiko für ein kardiovaskuläres Ereignis um das Dreifache.3 Eine frühzeitige Therapie mit einem SGLT2- Hemmer wie Jardiance® hilft, kardiorenale Risiken wirksam zu reduzieren.4–8

Bei der Behandlung von HI, T2D und CKD zählt jede Sekunde!
So hilft Jardiance® bei kardiorenalen Erkrankungen:

Und der Bedarf ist groß: Trotz nachgewiesener Wirksamkeit und breiter Leitlinienempfehlung erhält aktuell ein Großteil der Erkrankten keinen SGLT2-Hemmer5–11 – rund 70 % der Patientinnen und Patienten mit HI und 80 % mit T2D oder CKD.12–18,g


Nutzen Sie die Chance, die Versorgung zu bessern – durch eine frühzeitige und leitliniengerechte Therapie mit Jardiance®!

 

 

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Boehringer Ingelheim
Jardiance
 

Abkürzungen und Referenzen

CKD = chronische Nierenkrankheit | CV = kardiovaskulär | eGFR = geschätzte glomeruläre Filtrationsrate | HHI = Hospitalisierungen aufgrund von Herzinsuffizienz | HI = Herzinsuffizienz | KHK = koronare Herzerkrankung | LVEF = linksventrikuläre Ejektionsfraktion | pAVK = periphere arterielle Verschlusserkrankung | RRR = relative Risikoreduktion | SGLT2 = Natrium-Glucose-Cotransporter-2 | T2D = Typ-2-Diabetes

* EMPA-REG OUTCOME®-Studienpopulation: erwachsene Patienten mit Typ-2-Diabetes und KHK oder pAVK oder vorangegangenem Myokardinfarkt oder Schlaganfall (Ereignis > 2 Monate).

a. Metaanalyse mit Patientendaten vor der Zulassung von SGLT2-Hemmern bei symptomatischer, chronischer Herzinsuffizienz.

b. Der primäre Endpunkt in der EMPEROR-Reduced®- und der EMPEROR-Preserved®-Studie war eine Kombination aus kardiovaskulärer Mortalität oder Hospitalisierung aufgrund von Herzinsuffizienz – analysiert als Zeit bis zum ersten Ereignis. Der Unterschied beim kombinierten primären Endpunkt war mehrheitlich auf eine signifikante Reduktion der Hospitalisierungen aufgrund von Herzinsuffizienz zurückzuführen.

c. Alle Patienten in der EMPEROR-Reduced®-Studie wurden mit einer adäquaten Herzinsuffizienztherapie behandelt, dazu gehörten Diuretika, Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Systems sowie von Neprilysin, Betablocker, Mineralokortikoid-Rezeptorantagonisten und, wenn indiziert, kardiologische Devices.

d. Alle Patienten in der EMPEROR-Preserved®-Studie wurden zusätzlich mit einer symptomatischen Herzinsuffizienztherapie nach Ermessen des Prüfarztes behandelt.

e. Jardiance® erwies sich in der EMPA-REG OUTCOME®-Studie gegenüber Placebo bei der Prävention des primären kombinierten Endpunkts aus kardiovaskulärem Tod, nicht-tödlichem Myokardinfarkt oder nicht-tödlichem Schlaganfall überlegen. Die therapeutische Wirkung war vor allem auf eine signifikante Reduktion des kardiovaskulären Todes zurückzuführen, bei nicht signifikanter Veränderung des nicht-tödlichen Myokardinfarkts oder des nicht-tödlichen Schlaganfalls.

f. Der primäre Endpunkt der EMPA-KIDNEY®-Studie war eine Kombination aus Progression der chronischen Nierenkrankheit (definiert als Nierenversagen oder anhaltende eGFR-Abnahme auf < 10 ml/min/1,73 m2oder anhaltende eGFR-Abnahme um ≥ 40 % vs. Baseline oder Tod aufgrund renaler Ursache) oder CV-Mortalität. Der Unterschied beim kombinierten primären Endpunkt war mehrheitlich auf eine signifikante Reduktion der Progression der chronischen Nierenkrankheit zurückzuführen.

g. Basierend auf einem Querschnitt der Daten aus fünf Real-World-Studien zum Einsatz von SGLT2-Hemmern bei chronischer Herzinsuffizienz.

1. Jones NR et al. Eur J Heart Fail 2019; 21(11): 1306–1325.
2. Ma C et al. Cardiovasc Diabetol 2022; 21(1): 74.
3. Afkarian M et al. J Am Soc Nephrol 2013; 24(2): 302–
4. Fachinformation Jardiance® (Empagliflozin), aktueller Stand.
5. Zinman B et al. N Engl J Med 2015; 373(22): 2117–2128.
6. Packer M et al. N Engl J Med 2020; 383(15): 1413–1424.
7. Anker SD et al. N Engl J Med 2021; 385(16): 1451–1461.
8. Herrington WG et al. N Engl J Med 2023; 388(2): 117–127.
9. Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
    Fachgesellschaften (AWMF). Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes – Langfassung. Version 3.0. 2023 [cited: 2025-08-27].
10. Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
      Fachgesellschaften (AWMF). Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz – Langfassung. Version 4.0. 2023
      [cited: 2025-08-27].
11. Kidney Disease: Improving Global Outcomes (KDIGO) CKD Work Group. Kidney Int 2024; 105(4S): S117–S314.
12. Malgie J et al. Eur J Heart Fail 2024; 26(7): 1549–1560.
13. Müller-Ehmsen J, Schneider C. Versorgung von Patient:innen mit Herzinsuffizienz noch nicht optimal: Analyse von Daten
      gesetzlicher Krankenversicherungen zur Versorgungsrealität in Deutschland (ATLAS HF).
14. Möckel M et al. ESC Heart Fail 2025; 12(4): 2791–2802.
15. Paolillo S et al. ESC Heart Fail 2025; 12(3): 1786–1795.
16. Greene S et al. ESC-HF 2025; Poster Präsentation.
17. Patient INSIGHTS Analytics (INSIGHT Health) in Kombination mit Disease Analyzer (IQVIA), Datenstand Mai 2024.
18. Banas MC. ATLAS-CKD – Aktuelle Epidemiologie und Gesundheitskennzahlen von CKD Patient:innen in Deutschland.
      Präsentation auf dem DGfN-Kongress, 29.09.2024, Berlin.

 

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Binger Str. 173
55216 Ingelheim am Rhein
www.boehringer-ingelheim.de

Pflichttext Jardiance®

PC-DE-118262, Stand: Oktober 2025

 

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