Liebe Leserinnen und Leser,
so lautet die Aussage eines AD-Patienten mit sichtbarer Hand- und Gesichtsbeteiligung. Denn wenn sich atopische Dermatitis dort zeigt, wo sie nicht versteckt werden kann, ist auch die eigene Krankheitslast nicht mehr tragbar.
Wenn die Erkrankung sichtbar wird, steigt der Leidensdruck
Es wurde gezeigt, dass etwa 84 % der Patient*innen mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis eine Beteiligung des Kopf-Hals-Bereichs oder der Hände aufweisen1. Gerade diese sichtbaren Areale machen die Erkrankung im Alltag allgegenwärtig – bei der Arbeit, in der Freizeit und vor allem auch im eigenen Spiegelbild.
Der Leidensdruck der Betroffenen ist hier also besonders groß, weshalb eine schnelle und wirksame Therapie entscheidend ist. Denn nur wenn Hautläsionen UND Juckreiz konsequent auf ein Minimum reduziert werden, können Patient*innen unbeeinträchtigt von ihrer Erkrankung leben!3
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