Hidradenitis suppurativa: Leben zwischen Schmerz, Scham und Stigma1,2
„Es fühlt sich an wie tausend Nadeln“: So beschreiben viele Patient:innen mit Hidradenitis suppurativa (HS) ihre Lebensrealität. Sie leben oft über Jahre hinweg mit rezidivierenden, schmerzhaften und entzündlichen Läsionen – begleitet von Scham, sozialem Rückzug und der Angst, missverstanden oder nicht ernst genommen zu werden.1–3
HS auf einen Blick: Das Kurzvideo zeigt, mit welchen Schmerzen betroffene Patient:innen oft täglich leben müssen:

Die gute Nachricht: HS ist behandelbar1,4 Die Behandlung orientiert sich an den S2k-Leitlinien zur Therapie der HS und zielt darauf ab, das vorherrschende Entzündungsgeschehen zu reduzieren und die Krankheit zu kontrollieren.1,4
Oft unterschätzt und unterdiagnostiziert: Trotz der belastenden Symptomatik dauert es im Schnitt ca. 10 Jahre, bis eine korrekte Diagnose gestellt wird – für Betroffene eine lange Zeit.1 Fehldiagnosen und unzureichende Kenntnisse über die Erkrankung stellen Faktoren dar, die zu der verspäteten Diagnose beitragen können.1,5
Eine frühzeitige Diagnose kann den Unterschied machen1 Je früher HS erkannt wird, desto besser können entzündliche Prozesse kontrolliert, Schmerzen reduziert und dauerhafte Gewebezerstörung verhindert werden.1 Deshalb ist es wichtig, charakteristische Symptome wie tiefsitzende, schmerzhafte Knoten, Abszesse und Fisteln in intertriginösen Zonen (Achseln, Leistengegend oder Gesäß) im Blick zu behalten und bei unzureichendem Therapieansprechen weitere Schritte einzuleiten.1

HS – nicht „nur“ eine Hautkrankheit Für Betroffene ist HS nicht „nur“ eine Hautkrankheit. Sie kann täglichen Schmerz, gesellschaftliche Isolation, den Rückzug aus Intimität, Arbeit und Lebensfreude bedeuten.1,2 Oft kann sie mit jahrelangem Hoffen auf eine Diagnose verbunden sein und dem Wunsch, endlich ernst genommen zu werden mit einem Leid, das die Betroffenen in ihrem Lebensalltag begleitet.1 Besuchen Sie im Video das unerträgliche Zuhause und lernen Sie den herausfordernden Alltag von Betroffenen kennen:

Gemeinsam stark bei HS
Die HS Awareness Week, die jedes Jahr in der ersten Juniwoche stattfindet, macht auf die Herausforderungen bei dieser schweren Erkrankung aufmerksam. Denn medizinischer Fortschritt allein reicht nicht. HS-Patient:innen brauchen nicht nur Medikamente – oft hilft den Betroffenen Zuhören, Nachfragen und Hinsehen.2,3
Setzen Sie zusammen mit UCB ein Zeichen und nutzen Sie die Awareness Week 2025, um Ihr Wissen über HS zu vertiefen und neue Impulse für die Versorgung in Praxis und Klinik zu gewinnen.

Referenzen
1. Zouboulis CC et al. Akt Dermatol 2024;50:30–83. 2. Keary E et al. Br J Dermatol 2020;182:342–347. 3. Willems D et al. Patient 2022;15(2):207–218. 4. Zouboulis CC et al. J Eur Acad Dermatol Venerol 2024;39(5):899–941. 5. Garg A et al. Am J Med 2023;136(1):42–53.
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