28.1/2026

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Advertorial
 
 

Stark auch bei AD im Gesichts-, Kopf- und Halsbereich1,2: EBGLYSS® macht einen Unterschied*

Patient:innen mit atopischer Dermatitis (AD) und sichtbaren Läsionen im Gesichts-, Kopf- und Halsbereich sind in ihrer Lebensqualität oftmals deutlich eingeschränkt.3 Zudem leiden sie häufig an einem besonders stark ausgeprägten quälenden Juckreiz.4 Eine Gesichts-, Kopf- und Halsbeteiligung tritt vergleichsweise häufig auf: Im Schnitt sind drei von vier AD-Patient:innen davon betroffen.5,6 Die Behandlung dieses Areals stellt Behandler:innen in der Praxis nicht selten vor eine besondere Herausforderung.5 EBGLYSS® stellt in diesem Zusammenhang eine wichtige Therapieoption dar und bietet Kontrolle, die man sehen kann.*

 
 

Die Wirksamkeit des Firstline-Biologikums am ganzen Körper und im Gesicht wurde unter anderem in der Phase-IIIb-Studie ADhope untersucht: Der Anteil an Patient:innen mit (fast) erscheinungsfreier Haut im Gesicht lag nach 24 Wochen Therapie bei ca. 40 % und auf demselben Niveau wie der Patient:innenanteil mit einer (fast) erscheinungsfreien Haut am gesamten Körper (44,8 % bzw. 39,0 %).2 Dies spricht für die starke Wirksamkeit – nicht nur mit Blick auf den herausfordernden Gesichts-, Kopf- und Halsbereich, sondern auch hinsichtlich der anderen Körperregionen – und das bei allgemein guter Verträglichkeit.7

Erfahren Sie hier, warum EBGLYSS® für Ihre Patient:innen mit AD einen spürbaren Unterschied macht – für Kontrolle, die man sehen kann.* Studiendaten, Praxiserfahrungen sowie Expert:innen-Interviews liefern Ihnen wertvolle Informationen rund um eine Behandlung mit dem Firstline-Biologikum EBGLYSS®. Reinschauen lohnt sich!

 
 

Warum ist gerade der Kopf- und Halsbereich bei AD so schwer zu behandeln? Und welchen Mehrwert kann das Firstline-Biologikum EBGLYSS® hier bieten? In der Video-Reihe „Almirall meets…“ berichtet Prof. Dr. Alexander Kreuter von seinen Erfahrungen aus dem klinischen Alltag. Hier geht’s zu den Videos.

 

Um die praktischen Herausforderungen und therapeutischen Lösungen bei der AD wird es auch im Rahmen der 30. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie vom 6.–10. Juli 2026 im ICM Internationales Congress Center München gehen. Unter dem Titel „AD und Psoriasis behandeln: Herausforderungen in der Praxis meistern“ laden wir Sie am Freitag, den 10. Juli, von 12:15 Uhr bis 13:15 Uhr herzlich zu unserem Symposium ein. Tragen Sie sich diesen Termin hier am besten gleich ein!

Den Vorsitz des Symposiums hat Prof. Dr. Diamant Thaçi (Lübeck). Während Prof. Dr. Thomas Bieber (Bonn) und Prof. Dr. Dr. Andreas Wollenberg (Augsburg) das Thema „AD verstehen & Therapieentscheidungen treffen“ in den Fokus nehmen, gibt Prof. Dr. Sonja Molin (Berlin) einen Überblick über „Psoriasis & Wellbeing: Ein klarer Blick auf das, was zählt“. Freuen Sie sich also auf spannende Vorträge.

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* Unterschied vs. Placebo: Klinische Studien zeigen eine statistisch signifikante Verbesserung der Hautveränderungen von Patient:innen mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis unter Lebrikizumab vs. Placebo am gesamten Körper (EASI-75 in Woche 16, p < 0,001).7 Eine Post-Hoc-Analyse der gepoolten ADvocate-1 und ADvocate-2 Studien deutet zudem auf eine Verbesserung der Hautveränderungen unter Lebrikizumab vs. Placebo auch im Gesicht & Kopf-Hals-Bereich hin (Anteil der Patient:innen, mit Verbesserung der Gesichtsbeteiligung oder vollständiger Abheilung der Gesichtsbeteiligung, p< 0,001, & prozentuale Verbesserung des EASI-Kopf-Hals-Subscores in Woche 16, p < 0,001).8

Ebglyss® 250mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
Ebglyss® 250 mg Injektionslösung im Fertigpen

Zusammensetzung: Sowohl 1 Ebglyss Fertigspritze als auch 1 Ebglyss Fertigpen enthalten jeweils Wirkstoff: 250 mg Lebrikizumab in 2 ml Lösung. Sonstige Bestandteile: Histidin, Essigsäure 99%, Saccharose, Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke. Lebrikizumab wird mittels rekombinanter DNA-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters (CHO-Zellen) hergestellt. Anwendungsgebiete: Behandlung von mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Konjunktivitis, Trockenes Auge, allergische Konjunktivitis, Reaktionen an der Injektionsstelle; Gelegentlich: Herpes zoster, Eosinophilie, Keratitis, Blepharitis. Verschreibungspflichtig. Stand: Dezember 2025

Almirall, S.A., Ronda General Mitre, 151, 08022 Barcelona, Spanien • Örtlicher Vertreter: Almirall Hermal GmbH • D-21462 Reinbek • www.almirall.de • [email protected]

Referenzen
1 Simpson EL et al. Dermatol Ther (Heidelb). 2024; 14(5): 1145-1160 & praxisnah 2024.

2 Vestergaard C et al. Poster (P-0117), EADV Symposium 2026, Athen.
3 Ribero S et al., Exp Dermatol 2021; 30: 1717-1718.
4 Rønnstad ATM et al. J Am Acad Dermatol 2023; S0190-9622(23)03046-3.
5 Gori N et al. Expert Opin Biol Ther 2023; 23(7): 575-577.
6 Silverberg JI, et al. J Am Acad Dermatol. 2023; 89(3): 519-528.
7 Silverberg J et al. N Engl J Med 2023; 388: 1080-91.
8 Murase JE et al. J Dermatolog Treat 2025; 36(1): 2492188.