20.1/2026

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Advertorial
 
 

Adtralza® überzeugt: Neue 32-Wochen-Daten belegen Wirksamkeit bei AD mit Handbeteiligung

Mehr als 78 % der Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Atopischer Dermatitis (AD) sind an den Händen betroffen.1 Läsionen an diesen sichtbaren und sensitiven Körperteilen sind mit einer erheblichen psychosozialen Belastung verbunden und sollten effektiv und nachhaltig behandelt werden.2,3 Neue 32-Wochen-Daten aus der ADHAND-Studie zeigen, dass Adtralza® (Tralokinumab) auch an diesen schwer zu behandelnden Stellen überzeugt.4

ADHAND: Positive Ergebnisse über den gesamten Beobachtungszeitraum

Bereits in Woche 16 wurden alle primären und die wichtigsten sekundären Endpunkte statistisch signifikant erreicht, und die Wirksamkeit verbesserte sich bis Woche 32 weiter.4

Besonders deutlich zeigt sich dies am HECSI-75: 64,1 % der mit Tralokinumab behandelten Patienten erreichten in Woche 16 einen HECSI-75 vs. 33,8 % unter Placebo (p<0,001). Diese Rate stieg bis Woche 32 auf 77,4 % an.4

Auch der HECSI-90 zeigt die anhaltende Wirksamkeit von Tralokinumab: 41,7 % der Patienten erreichten in Woche 16 diesen Score vs. 10,9 % unter Placebo (p<0,001); bis Woche 32 stieg diese Rate auf 63,9 % an.4

Anteil der Patienten mit HECSI-90 bis Woche 32

Abb.: *P≤0,01. ***P≤0,001.
Die Ergebnisse aus einem logistischen Regressionsmodell für die beiden Patientenkohorten, die vor bzw. nach der Neuberechnung der Stichprobengröße randomisiert wurden, wurden mittels Kombinationstest mit gleicher Gewichtung zusammengeführt. Für Daten nach Rescue-Medikation sowie nach Studienabbruch aufgrund von AEs oder fehlender Wirksamkeit wurde eine Non-Responder-Imputation (NRI) verwendet. Für alle übrigen Gründe eines Studienabbruchs sowie für sonstige fehlende Daten wurde eine Multiple Imputation (MI) eingesetzt. Daten wurden als beobachtete Fälle (Observed Cases, OC) analysiert.

Gut verträgliches Sicherheitsprofil

Tralokinumab bestätigte in der ADHAND-Studie über 32 Wochen das bekannte Sicherheitsprofil. Die Gesamtrate unerwünschter Ereignisse war unter Tralokinumab (60,3 %) und Placebo
(60,8 %) vergleichbar; schwerwiegende unerwünschte Ereignisse traten selten auf (1,9 % vs.
1,3 %). Es wurden keine neuen Sicherheitssignale beobachtet.4

Wichtige Fakten zu Adtralza® auf einen Blick

  • Einziges Biologikum mit In-Label-Intervallverlängerung: Bei Patienten, die nach 16-wöchiger Behandlung eine erscheinungsfreie oder fast erscheinungsfreie Haut erreicht haben, kann im Ermessen des Verschreibers eine Anpassung des Dosierungsintervalls von alle zwei auf alle vier Wochen erwogen werden.5
  • Leitlinienempfehlung: Tralokinumab ist in EuroGuiDerm- und S3-Leitlinien als First-Line-Option für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, die für eine systemische Therapie infrage kommen, empfohlen.6,7

Zum Anhören: Podcastfolge mit Prof. Schneider

Wie wirksam ist Adtralza® auch an weiteren sensitiven und sichtbaren Arealen wie dem Head&Neck-Bereich? Mehr dazu erfahren Sie in unserer Podcastfolge, in der Prof. Dr. Schneider vom UKE Hamburg erklärt, wie Adtralza® hier unterstützen kann:

 

Weiterführende Informationen zu Adtralza® bei AD mit Handbeteiligung finden Sie außerdem hier.

Fußnoten und Quellen:

  1. Heratizadeh A, et al J Eur Acad Dermatol Venereol. 2020;34(6):1263-1272.
  2. Silverberg JI, et al. J Am Acad Dermatol. 2023;89(3):519–528.
  3. Zalewski A, et al. J Clin Med 2023; 12:5741.
  4. Ehst B, et al. J of Skin. 2026;10(2):s744. doi:10.25251/ppt8ep84
  5. Fachinformation Adtralza®, Stand März 2026, LEO Pharma.
  6. Werfel T, et al. J Dtsch Dermatol Ges. 2024;22(2):307–322.
  7. Wollenberg A, et al. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2025;39:1537–1566.

TRA-MAT-93987

Adtralza® 150 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
Adtralza® 300 mg Injektionslösung in einem Fertigpen

Zusammens.: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Jede Fertigspritze enthält 150 mg Tralokinumab in 1 ml Lösung (150 mg/ml). Jeder Fertigpen enthält 300 mg Tralokinumab in 2 ml Lösung (150 mg/ml). Sonstige Bestandteile: Natriumacetat-Trihydrat (E262), Essigsäure (E260), Natriumchlorid, Polysorbat 80 (E433) und Wasser für Injektionszwecke. Anwend.: mittelschwere bis schwere atopische Dermatitis bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, die für eine systemische Therapie in Frage kommen. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Polysorbate können allergische Reaktionen hervorrufen. Nebenw.: Sehr häufig: Infektionen der oberen Atemwege (hauptsl. Erkältung). Häufig: Konjunktivitis (auch allerg.), Eosinophilie, Reaktionen an der Injektionsstelle. Gelegentlich: Keratitis. Verschreibungspflichtig. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Pharmazeutischer Unternehmer: LEO Pharma A/S, Industriparken 55, DK-2750 Ballerup, Dänemark. Örtl. Vertreter: LEO Pharma GmbH, 63263 Neu-Isenburg


Stand: März 2026 / MAT-46769