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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
in unserer neuen Videoreihe geben Patientinnen einen bewegenden Einblick in ihr Leben mit Hypoparathyreoi- dismus (HypoPT). Dabei handelt es sich um eine seltene endokrine Erkrankung, die durch einen Parathormon (PTH)-Mangel gekennzeichnet ist und die Lebensqualität Betroffener erheblich beeinträchtigen kann.1 Doch die Diagnose allein ist nur ein Teil der Geschichte – denn hinter den Laborwerten verbergen sich persönliche Schicksale, Unsicherheiten und eine Vielzahl alltäglicher Herausforderungen im Leben mit der Erkrankung. |
Sehr geehrte Frau/ Sehr geehrter Herr …,
in unserer neuen Videoreihe geben Patientinnen einen bewegenden Einblick in ihr Leben mit Hypoparathyreoi- dismus (HypoPT). Dabei handelt es sich um eine seltene endokrine Erkrankung, die durch einen Parathormon (PTH)-Mangel gekennzeichnet ist und die Lebensqualität Betroffener erheblich beeinträchtigen kann.1 Doch die Diagnose allein ist nur ein Teil der Geschichte – denn hinter den Laborwerten verbergen sich persönliche Schicksale, Unsicherheiten und eine Vielzahl alltäglicher Herausforderungen im Leben mit der Erkrankung. |
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Drei Leben, drei Wege –wie Patientinnen mit HypoPT leben |
Drei Leben, drei Wege –wie Patientinnen mit HypoPT leben |
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Die Patientinnen berichten in unseren Videos offen über ihre Erfahrungen, ihren Umgang mit der Erkrankung und die Veränderungen, die sie tagtäglich bewältigen müssen. Mit Eigeninitiative, innerer Stärke und großem Durchhalte- vermögen haben sie ihren Weg zurück in ein selbst- bestimmtes Leben gefunden – trotz chronischer Erkrankung. |
Die Patientinnen berichten in unseren Videos offen über ihre Erfahrungen, ihren Umgang mit der Erkrankung und die Veränderungen, die sie tagtäglich bewältigen müssen. Mit Eigeninitiative, innerer Stärke und großem Durchhaltevermögen haben sie ihren Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben gefunden – trotz chronischer Erkrankung. |
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Wie Palopegteriparatid (Yorvipath®) bei HypoPTden Unterschied macht |
Wie Palopegteriparatid (Yorvipath®) bei HypoPTden Unterschied macht |
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Heute wird Sabine mit Yorvipath® behandelt und spürt seitdem eine deutliche Veränderung: |
Heute wird Sabine mit Yorvipath® behandelt und spürt seitdem eine deutliche Veränderung: |
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Auch Bettina beschreibt den PTH-Ersatz als Wendepunkt nach Jahren konventioneller Therapie. Yorvipath® ist eine PTH-Ersatztherapie, die aktive PTH-Spiegel im physiologischen Bereich über 24 h ermöglicht und so neue Perspektiven für Betroffene eröffnet.2 |
Auch Bettina beschreibt den PTH-Ersatz als Wendepunkt nach Jahren konventioneller Therapie. Yorvipath® ist eine PTH-Ersatztherapie, die aktive PTH-Spiegel im physiologischen Bereich über 24 h ermöglicht und so neue Perspektiven für Betroffene eröffnet.2 |
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Herzliche Grüße von Ihrem Ascendis-Team! |
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Referenzen
Brod M et al. Living with hypoparathyroidism: development of the Hypoparathyroidism Patient Experience Scale-Impact (HPES-Impact). Qual Life Res. 2021; 30(1):277–291.
Fachinformation Yorvipath®, Stand April 2025.
▼Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.
Yorvipath® 168 µg/0,56 ml/294 µg/0,98 ml/420 µg/1,4 ml Injektionslösung in Fertigpen. Wirkstoff: PTH (1‑34). Zusammensetzung: Yorvipath® besteht aus PTH (1-34), das über einer TransCon-Linker vorübergehend mit einem Methoxypolyethylenglykol (mPEG)-Träger konjugiert ist. Die auf PTH (1-34) basierende Konzentration beträgt 0,3 mg/ml. Den Fertigpen gibt es in drei Stärken: blauer Injektor 168 µg/0,56 ml mit einer Dosis von 6, 9 oder 12 µg; orangefarbener Injektor 294 µg/0,98 ml mit einer Dosis von 15, 18 oder 21 µg und burgunderroter Injektor 420 µg/1,4 ml mit einer Dosis von 24, 27 oder 30 µg. Sonstige Bestandteile: Bernsteinsäure, Mannitol, Metakresol, Natriumhydroxid, Salzsäure (zur pH-Einstellung) und Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Yorvipath® ist eine Ersatztherapie für Parathormon (PTH) zur Behandlung von Erwachsenen mit chronischen Hypoparathyreoidismus. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anzuwenden bei Patienten mit Pseudohypoparathyreoidismus. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen, Parästhesie, Übelkeit, Reaktionen an der Injektionsstelle, Ermüdung; Häufig: Hyperkalzämie, Hypokalzämie, Schwindelgefühl, Synkope, Präsynkope, Palpitationen, posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom, orthostatische Hypotonie, Schmerzen im Oropharynx, Diarrhoe, Obstipation, Erbrechen, abdominales Unbehagen, Bauchschmerz, Arthralgie, Myalgie, Muskelzuckungen, muskuloskelettale Schmerzen, Asthenie, Durst, Ausschlag, Lichtempfindlichkeitsreaktion; Gelegentlich: Bluthochdruck, Brustkorbschmerzen, Brustkorbbeschwerden, Nykturie; Weitere Nebenwirkungen: Polyurie, Verminderte Knochendichte. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Bone Diseases A/S, Tuborg Boulevard 12, DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Stand: April 2025 |
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Referenzen
Brod M et al. Living with hypoparathyroidism: development of the Hypoparathyroidism Patient Experience Scale-Impact (HPES-Impact). Qual Life Res. 2021; 30(1):277–291.
Fachinformation Yorvipath®, Stand April 2025.
▼Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.
Yorvipath® 168 µg/0,56 ml/294 µg/0,98 ml/420 µg/1,4 ml Injektionslösung in Fertigpen. Wirkstoff: PTH (1‑34). Zusammensetzung: Yorvipath® besteht aus PTH (1-34), das über einer TransCon-Linker vorübergehend mit einem Methoxypolyethylenglykol (mPEG)-Träger konjugiert ist. Die auf PTH (1-34) basierende Konzentration beträgt 0,3 mg/ml. Den Fertigpen gibt es in drei Stärken: blauer Injektor 168 µg/0,56 ml mit einer Dosis von 6, 9 oder 12 µg; orangefarbener Injektor 294 µg/0,98 ml mit einer Dosis von 15, 18 oder 21 µg und burgunderroter Injektor 420 µg/1,4 ml mit einer Dosis von 24, 27 oder 30 µg. Sonstige Bestandteile: Bernsteinsäure, Mannitol, Metakresol, Natriumhydroxid, Salzsäure (zur pH-Einstellung) und Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Yorvipath® ist eine Ersatztherapie für Parathormon (PTH) zur Behandlung von Erwachsenen mit chronischen Hypoparathyreoidismus. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anzuwenden bei Patienten mit Pseudohypoparathyreoidismus. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen, Parästhesie, Übelkeit, Reaktionen an der Injektionsstelle, Ermüdung; Häufig: Hyperkalzämie, Hypokalzämie, Schwindelgefühl, Synkope, Präsynkope, Palpitationen, posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom, orthostatische Hypotonie, Schmerzen im Oropharynx, Diarrhoe, Obstipation, Erbrechen, abdominales Unbehagen, Bauchschmerz, Arthralgie, Myalgie, Muskelzuckungen, muskuloskelettale Schmerzen, Asthenie, Durst, Ausschlag, Lichtempfindlichkeitsreaktion; Gelegentlich: Bluthochdruck, Brustkorbschmerzen, Brustkorbbeschwerden, Nykturie; Weitere Nebenwirkungen: Polyurie, Verminderte Knochendichte. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Bone Diseases A/S, Tuborg Boulevard 12, DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Stand: April 2025 |
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Ascendis Pharma Endocrinology GmbH. Im Neuenheimer Feld 584, 69120 Heidelberg
© Juni 2025 Ascendis Pharma Endocrinology GmbH. 06/2025 DE-COMMPTH-2500061 v1.0. Ascendis®, das Ascendis Pharma Logo, das Firmenlogo TransCon® und Yorvipath® sind eingetragene Marken der Ascendis Pharma Gruppe. |
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