33.1/2025

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Advertorial
 
Weniger Injektionen, mehr Flexibilität – lang wirksame Wachstumshormone erleichtern den Schulalltag
Ascendis®

Weniger GH-Injektionen für eine entspannte Schulzeit

Liebe Leserinnen und Leser,
weniger Injektionen, mehr Alltag: lang wirksame Wachstumshormone (LAGH) können Kindern mit Wachstumshormonmangel (GHD) einen normalen Schulalltag ermöglichen.1 Dank der wöchentlichen Verabreichung müssen Injektionen nicht mehr in den Schulalltag eingebunden werden. Für Kinder mit Wachstums­hormonmangel kann das weniger Stress, weniger Ausgrenzung und einen unbeschwerten Schulalltag bedeuten.2 Gleichzeitig kann das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt und die Therapieadhärenz gefördert werden.1

 

Verminderte Therapieadhärenz durch tägliche Injektionen3, 4

Die bisherige GHD-Standard­therapie ist 1 x täglich zu inji­zierendes rekombinantes Soma­tropin, was die Therapie­adhärenz erschweren kann. Ein nationaler Compliance-Survey ergab, dass viele Kinder min­des­tens eine Dosis pro Woche auslassen, was das Wachstum beeinträchtigt.3 64 % der befragten Eltern und 77 % der Jugendlichen berichten, nicht complianta zu sein.4

 

LAGH: mehr Flexibilität, Planbarkeit und Therapieakzeptanz durch weniger Injektionen1

Seit 2022 bieten lang wirksame Wachstumshormone (LAGH), die anstatt 1 x täglich nur 1 x wö­chent­lich injiziert werden, eine vielversprechende Alternative zur GHD-Therapie. So reduziert sich die Anzahl der Injektionen von 365 auf 52 pro Jahr, was die Therapie­treue verbessern kann. Zudem bieten sie Flexibilität bei der Ver­ab­reichung und können die Inte­gration in den Alltag erleich­tern, insbesondere wenn die wöchent­liche Injektion am Wo­chen­ende stattfindet.5–7

 

Skytrofa®: einziges LAGH mit unmodifiziertem Somatropin7

Lonapegsomatropin (Skytrofa®) kann den Alltag von Schulkindern vereinfachen – durch einen benutzerfreundlichen Auto-Injector und guter Verträglichkeit dank unmodifiziertem Somatropin ohne Konservierungsstoffe. Es ist bis zu 6 Monate ohne Kühlung lagerbar, was die Mitnahme, z. B. auf Klassenfahrten, erleichtert.7

 

Praxisnahe Kasuistiken zum Wachstumshormonmangel

Drei Expert*innen präsentieren praxisnahe Kasuistiken und be­leuch­ten patientenindividuelle Herausforderungen wie Injek­tionsangst, fehlende Vortherapie und psychosozial komplexe Ver­sorgungssituationen – mit Im­pulsen für die klinische Entschei­dungsfindung.
GH = Wachstumshormon; GHD = Wachstumshormonmangel; LAGH = Long-Acting Growth Hormone

a gelegentlich nicht compliant, nicht compliant und skeptisch

1. Maniatis A, et al. J Clin Endocrinol Metab. 2025;110(4):e1232–e1240.
2. Voss LD, Mulligan J. BMJ. 2000;320(7235):612–613.
3. Cutfield WS, et al. PLoS One. 2011;6(1):e16223.
4. Rosenfeld RG, Bakker B. Endocr Pract. 2008;14:143–154.
5. Ngenla® Fachinformation April 2025.
6. Sogroya® Fachinformation Juli 2023.
7. Skytrofa® Fachinformation Februar 2025.
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Skytrofa® 3 mg/ 3,6 mg/ 4,3 mg/ 5,2 mg/ 6,3 mg/ 7,6 mg/ 9,1 mg/ 11 mg und 13,3 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Patrone. Wirkstoff: Somatropin. Zusammensetzung: Skytrofa besteht aus Somatropin, das über einen patentierten TransCon-Linker vorübergehend mit einem Methoxypolyethylenglykol(mPEG)-Träger konjugiert ist. Die Angabe der Stärke von Skytrofa bezieht sich immer auf die Menge des Somatropin-Anteils. Jede Zweikammerpatrone enthält 3 mg/ 3,6 mg/ 4,3 mg/ 5,2 mg/ 6,3 mg/ 7,6 mg/ 9,1 mg/ 11 mg und 13,3 mg Somatropin entsprechend 8,6 mg/ 10,3 mg/ 12,3 mg/ 14,8 mg/ 18 mg/ 21,7 mg/ 25,9 mg/ 31,4 mg/ 37,9 mg Lonapegsomatropin und 0,279 ml/ 0,329 ml/ 0,388 ml/ 0,464 ml/ 0,285 ml/ 0,338 ml/ 0,4 ml/ 0,479 ml/ 0,574 ml Lösungsmittel. Nach der Rekonstitution beträgt die Konzentration bezogen auf das Somatropin-Protein 11 mg/ ml für die Wirkstärken 3 mg, 3,6 mg, 4,3 mg und 5,2 mg. Für die Wirkstärken 6,3 mg, 7,6 mg, 9,1 mg, 11 mg und 13,3 mg beträgt die Konzentration nach der Rekonstitution bezogen auf das Somatropin-Protein 22 mg/ml. Sonstige Bestandteile: Pulver: Bernsteinsäure, Trehalose-Dihydrat (Ph.Eur.), Trometamol; Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Wachstumsstörung bei Kindern und Jugendlichen von 3 Jahren bis 18 Jahren aufgrund unzureichender Sekretion des endogenen Wachstumshormons (Wachstumshormonmangel [GHD]). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Somatropin darf nicht angewendet werden, wenn Anzeichen für die Aktivität eines Tumors vorliegen. Intrakranielle Tumoren müssen vor Beginn einer Therapie mit Wachstumshormon inaktiv sein und die Antitumortherapie muss abgeschlossen sein. Die Behandlung ist abzusetzen, wenn Anzeichen von Tumorwachstum vorliegen. Patienten mit einer akuten kritischen Erkrankung, bei denen Komplikationen nach einer offenen Herzoperation, einem Eingriff am Abdomen, mehrfachem Unfalltrauma, akuter respiratorischer Insuffizienz oder ähnliche Zustände vorliegen, dürfen nicht mit Lonapegsomatropin behandelt werden. Lonapegsomatropin darf nicht zur Wachstumsförderung bei Kindern mit geschlossenen Epiphysenfugen angewendet werden. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen; Häufig: Sekundäre Hypothyreose, Arthralgie, Reaktionen an der Injektionsstelle; Gelegentlich: Anaphylaktische Reaktion, Sekundäre Nebenniereninsuffizienz, Skoliose, Arthritis, Wachstumsschmerzen, Gynäkomastie. Weitere Nebenwirkungen von Somatotropin können als Klasseneffekte gelten, wie z.B.: Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen): Leukämie; Diabetes mellitus Typ 2; benigne intrakranielle Hypertonie, Parästhesie, Myalgie, Gynäkomastie, Hautausschlag, Urtikaria, Pruritus, peripheres Ödem, Gesichtsödem. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Endocrinology Division A/S, Tuborg Boulevard 12, DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Stand: Februar 2025.
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