51.1/2025

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Advertorial
 
Entspannt ins neue Jahr mit 1x wöchentlicher Injektion
Ascendis®

Entspannt durch die Feiertage und ins neue Jahr mit 1x wöchentlicher Injektion

Liebe Leserinnen und Leser,
Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür – für viele Familien mit Kindern, die an einem Wachstumshormonmangel (GHD) leiden, bedeutet das einen zusätzlichen organisatorischen Aufwand rund um die tägliche Injektion. Langwirksame Wachstumshormone (LAGH) können hier eine deutliche Entlastung bieten: Dank der nur einmal wöchentlichen Injektion können die Feiertage erleichtert werden: Weihnachten und Silvester können injektionsfrei bleiben.1 Das kann nicht nur den Alltag vereinfachen, sondern auch zu einer spürbar besseren Therapieadhärenz beitragen.2

Therapieadhärenz ist entscheidend

Eine verminderte Therapieadhärenz kann zu einer deutlich geringeren Wachstumsgeschwindigkeit führen.3,4,5 Eine aktuelle deutsche Registerstudie (2025) zeigte:
81 % der Kinder waren nach einem Behandlungsjahr mit täglichem rekombinantem Wachstumshormon (rhGH) adhärent, wobei die Körpergrößenstandardabweichung sowie die jährliche Wachstumsrate signifikant mit der Therapietreue korrelierten.5 Bereits eine ausgelassene Injektion pro Woche kann die Wachstumsrate verringern.3,4

Hohe Therapieadhärenz mit wöchentlichen LAGH-Injektionen

Langwirksame Wachstumshormone (LAGH), die nur wöchentlich verabreicht werden, bieten eine effektive Möglichkeit, die Therapieadhärenz zu verbessern. In der Phase-III-Studie fliGHt erreichte Lonapegsomatropin (Skytrofa®) gegenüber täglichem rhGH eine Therapieadhärenz von 98,4 %, und 75 % der Familien würden die Therapie weiterempfehlen.2

Skytrofa®: Flexible Therapie für die Feiertage

Lonapegsomatropin (Skytrofa®) ermöglicht eine flexible Verabreichung, die bis zu ± 2 Tage vom wöchentlichen Injektionstag abweichen kann, und ist zudem ohne Kühlung bis zu sechs Monate haltbar.1 Der benutzerfreundliche Auto-Injector sorgt für eine sichere und einfache Applikation und kann injektionsbedingte Nebenwirkungen verringern.6,7
Diese Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit ist insbesondere während der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester, wenn viele Familien unterwegs sind, oder auch in komplexen Familiensituationen (z.B. in Patchwork-Familien) vorteilhaft und kann die Therapie im Alltag erheblich erleichtern.8,9
GH = Wachstumshormon; GHD = Wachstumshormonmangel; LAGH = Long-Acting Growth Hormone

1. Skytrofa®-Fachinformation Februar 2025.
2. Maniatis AK et al. Horm Res Paediatr. 2022;9S(3 ):233 -243.
3. Cutfield WS et al. PLoS One. 2011;6(1):e16223.
4. van Dommelen P et al. PloS One. 2018;13(1 O):e0206009.
5. Hartmann KKP et al. Poster präsentiert auf zweiter Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische und adoleszente Endokrinologie und Diabetologie (DGPAED)e. V. 13. - 15. November 2025.
6. Gebrauchsinformation Skytrofa® Februar 2025.
7. Maniatis A, et al. J Clin Endocrinol Metab. 2025;110(4):e1232–e1240.
8. Maniatis AK et al. J Clin Endocrinol Metab. 2024;110(4):e1232–e1240.
9. Richter-Unruh A. Vortrag zum Thema Wachstum. Update ENDO 2025. Rare Endo Talks, verfügbar unter: https://streamed-up.com/video/rare-endo-talks-update-endo-2025.
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Skytrofa® 3 mg/ 3,6 mg/ 4,3 mg/ 5,2 mg/ 6,3 mg/ 7,6 mg/ 9,1 mg/ 11 mg und 13,3 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Patrone. Wirkstoff: Somatropin. Zusammensetzung: Skytrofa besteht aus Somatropin, das über einen patentierten TransCon-Linker vorübergehend mit einem Methoxypolyethylenglykol(mPEG)-Träger konjugiert ist. Die Angabe der Stärke von Skytrofa bezieht sich immer auf die Menge des Somatropin-Anteils. Jede Zweikammerpatrone enthält 3 mg/ 3,6 mg/ 4,3 mg/ 5,2 mg/ 6,3 mg/ 7,6 mg/ 9,1 mg/ 11 mg und 13,3 mg Somatropin entsprechend 8,6 mg/ 10,3 mg/ 12,3 mg/ 14,8 mg/ 18 mg/ 21,7 mg/ 25,9 mg/ 31,4 mg/ 37,9 mg Lonapegsomatropin und 0,279 ml/ 0,329 ml/ 0,388 ml/ 0,464 ml/ 0,285 ml/ 0,338 ml/ 0,4 ml/ 0,479 ml/ 0,574 ml Lösungsmittel. Nach der Rekonstitution beträgt die Konzentration bezogen auf das Somatropin-Protein 11 mg/ ml für die Wirkstärken 3 mg, 3,6 mg, 4,3 mg und 5,2 mg. Für die Wirkstärken 6,3 mg, 7,6 mg, 9,1 mg, 11 mg und 13,3 mg beträgt die Konzentration nach der Rekonstitution bezogen auf das Somatropin-Protein 22 mg/ml. Sonstige Bestandteile: Pulver: Bernsteinsäure, Trehalose-Dihydrat (Ph.Eur.), Trometamol; Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Wachstumsstörung bei Kindern und Jugendlichen von 3 Jahren bis 18 Jahren aufgrund unzureichender Sekretion des endogenen Wachstumshormons (Wachstumshormonmangel [GHD]). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Somatropin darf nicht angewendet werden, wenn Anzeichen für die Aktivität eines Tumors vorliegen. Intrakranielle Tumoren müssen vor Beginn einer Therapie mit Wachstumshormon inaktiv sein und die Antitumortherapie muss abgeschlossen sein. Die Behandlung ist abzusetzen, wenn Anzeichen von Tumorwachstum vorliegen. Patienten mit einer akuten kritischen Erkrankung, bei denen Komplikationen nach einer offenen Herzoperation, einem Eingriff am Abdomen, mehrfachem Unfalltrauma, akuter respiratorischer Insuffizienz oder ähnliche Zustände vorliegen, dürfen nicht mit Lonapegsomatropin behandelt werden. Lonapegsomatropin darf nicht zur Wachstumsförderung bei Kindern mit geschlossenen Epiphysenfugen angewendet werden. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen; Häufig: Sekundäre Hypothyreose, Arthralgie, Reaktionen an der Injektionsstelle; Gelegentlich: Anaphylaktische Reaktion, Sekundäre Nebenniereninsuffizienz, Skoliose, Arthritis, Wachstumsschmerzen, Gynäkomastie. Weitere Nebenwirkungen von Somatotropin können als Klasseneffekte gelten, wie z.B.: Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen): Leukämie; Diabetes mellitus Typ 2; benigne intrakranielle Hypertonie, Parästhesie, Myalgie, Gynäkomastie, Hautausschlag, Urtikaria, Pruritus, peripheres Ödem, Gesichtsödem. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Endocrinology Division A/S, Tuborg Boulevard 12, DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Stand: Februar 2025.
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